Literatursalon: Von Erbsenzählern und Bestseller 2018

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Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2019 beginnt mit einem kleinen Paukenschlag, Träger des Deutschen Buchpreises ist in die Kritik geraten (näheres dazu unter „AUCH DAS NOCH“). Juristisch ist das neue Verpackungsgesetz in Kraft getreten und sorgte schon im Vorfeld für Aufruhr. Außerdem steht der Tag, an dem an die Drei Heiligen Könige gedacht wird (siehe GEDICHTET) bevor.

Ich wünsche Ihnen wieder viel Spaß beim Stöbern und entdecken,

Ihre Redaktionsleitung von read MaryRead

Claudia Bröcher

INHALTSVERZEICHNIS:
LITERATURpolitikum: Verpackungsgesetz
                                   
Meistverkaufte Bücher 2018
RETROSPEKTIVE: Old-Book für die Gegenwart
KURZSTRECKE 1989er: Scheibenwelt
BESPROCHEN: David McKee
GESTORBEN: Edgar Hilsenrath und Amos Oz
AUSGEZEICHNET: GINT-Übersetzerpreis
TERMINE: Deutsches Literaturarchiv Marbach
GEDICHTET / GETEXTET: Zum Tag der Heiligen Drei Könige
LeseNETZ: Auswahl an auswärtigen lesenswerten Artikel
AUCH DAS NOCH: Der Fall Robert Menasse und die Erbsenzähler
LITERATURSALON als Printausgabe


LITERATURpolitikum

Verpackungsgesetz

Seit dem 1. Januar 2019 ist das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft getreten. Inwiefern dieses eher bürokratische Kleinmonster tatsächlich dazu beiträgt, dass Verpackungen vermieden werden und damit einen Teil des Umweltproblems lösen wird, kann man erst in ein paar Jahren sagen.
     Bedauerlich ist, dass es erst immer wieder zu Gesetzen kommen muss, um Änderungen herbei zu führen. Dass Plastik schädlich ist, weiß man schon lange und in einigen Bereichen hätte man schon lange darauf verzichten können, wie eingeschweißte gebundene Bücher.

– Katja Berg –

Genauere Informationen rund um das neue Verpackungsgesetz können Sie beim Börsenblatt des Deutschen Buchhandels bekommen (): Fakten zum neuen Verpackungsgesetz

Meistverkaufte Bücher 2018

Im Bereich Belletristik rangiert der Thriller „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek auf Platz 1 der meistverkauften Bücher 2018, darauf folgt „Die Tyrannei des Schmetterlings“ von Frank Schätzing und auf Platz 3 der Roman „Mittagsstunde“ von Dörte Hansen.

– Marion Hahn –

Weitere Bestseller aus dem vergangenen Jahr kann beim Börsenblatt des Deutschen Buchhandels nachgelesen werden (): Buchcharts – Bilanz 2018


RETROSPEKTIVE

Old-Book für die Gegenwart

Vor 100 Jahren wurde der amerikanische Schriftsteller J.D. Salinger geboren.

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100 Jahre Jerome David Salinger

Ein Roman, ein Mord, eine Ära
Mit seinem Roman The Catcher in the Rye“ (dt.: Der Fänger im Roggen) von 1951 wurde der amerikanische Schriftsteller Jerome David Salinger weltberühmt. Geboren wurde er am 1. Januar 1919 in New York. Seine ersten schriftstellerische Versuche unternahm er abmehr >
31.12.2018

Vor 470 Jahren starb die französische Dichterin Catherine d`Amboise.

französische Dichterin:
Catherine d’Amboise
Die französische Dichterin Catherine d’Amboise wurde 1482 geboren und starb am 1. Januar 1549. Über sie ist im deutschen Sprachraum nur wenig bekannt. Ihr Vater Charles I. d’Amboise war Feudalherr unter dem König mehr >
27.03.2016


KURZSTRECKE 1989er

Scheibenwelt“

Das Jahr 1989 war für mich persönlich ein ganz besonderes Jahr, denn ich wechselte nach den Sommerferien die Schule, sollte noch zuvor in den Ferien meine ganz eigenen Erfahrungen machen. Ich arbeitete in einer Jugendherberge, blieb dort auch über Nacht, lernte jede Menge neue Leute kennen und ich kam mit der sogenannten „Scheibenwelt“ von Terry Pratchett in Berührung. Plötzlich war die ansonsten eher stupide Arbeit, Geschirr spülen, Betten machen, Kartoffeln schälen, gar nicht mehr so langweilig. Vor allem Kartoffeln schälen tat ich auf einmal gerne, sehr zur Überraschung der Herbergseltern. Kartoffeln waren für mich die Scheibenwelt, hatten sie Wurzeln geschlagen, konnte durchaus meine Phantasie mit mir durchgehen. Herrlich der Humor von dem britischen Schriftsteller.

– Christine Weber –

Literatursalon, Beton, Industrie, Wenn wir wollen stehen alle Räder still,

frei nach Rio Reiser

In diesem Jahr feiern wir den 30jährigen Mauerfall. Legendär waren die Montagsdemonstrationen, legendär war auch der Auftritt von Hans-Dietrich Genscher in Ungarn und insbesondere war der neunte November legendär, als Günter Schabowski die Worte über die Reisefreiheit aussprach. Zeit, um mal nachzuschauen, wie 1989 das literarische Leben aussah.

2. Januar: Der polnische Schriftsteller Andrzej Szczypiorski erhielt in Wien den österreichischen Staatspreis für Literatur.

3. Januar: Der französische Schriftsteller Robert Thomas starb im Alter von 61 Jahren.


BESPROCHEN

bunter Elefant, moderne Kunst, read MaryRead, Literaturmagazin online, Eis, Wasser,Bilderbuch, ab 4 Jahre:
McKee, David
:
Elmar im Schnee

Spaß trotz Kälte
Offensichtlich fällt dem britischen Schriftsteller und Illustrator David McKee immer wieder eine neue Erzählung über den kunterbunten Patchwork-Elefanten Elmar ein. Dieses Mal geht es um Elmar, der mit ein paar Artgenossen im Schnee landet. Das Bilderbuchmehr >
03.01.2019


GESTORBEN

Literatursalon, Äste, NaturMan sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
– Antoine de Saint-Exupéry –

Edgar Hilsenrath

* 02.04.1926           † 30.12.2018

Am Ende des vergangenen Jahres starb der deutsche Schriftsteller Edgar Hilsenrath im Alter von 92 Jahren. Zum Glück überlebte er den Nationalsozialismus, machte den Holocaust in seinen Romanen zum Thema wie in „Der Nazi & der Friseur“ oder wie in „Das Märchen vom letzten Gedanken“. Seine Bücher wurden in zahlreichen Sprachen übersetzt. Er starb am vergangenen Sonntag in der Eifel, wo er die letzte Zeit lebte.

Ast, Moos,Leuchtende Tage, weine nicht, dass sie vorüber, lächele, dass sie gewesen.“
– Rabidranath Tagore –

Amos Oz

* 04.05.1939          † 28.12.2018

Als in Deutschland der Roman „Judas“ von dem israelischen Schriftsteller Amos Oz erschien, sorgte es hierzulande teilweise für Aufruhr, dabei beschreibt er darin in erster Linie die Kulturgeschichte Israels und das mit feinem Sinn für Humor wie kein anderer und erst in zweiter Linie geht es auch um die Person Judas, ein Jünger Jesu, der nach Ansicht vieler gemeinhin als Verräter gilt, doch für Amos Oz ist es jemand, der die Wahrheit liebte.
     Amos Oz starb nach einem Krebsleiden mit 79 Jahren in Tel-Aviv.


AUSGEZEICHNET

Ausgezeichnet:
GINT-Übersetzerpreis 2019

Übersetzung von „Phantome des Kalten Krieges“ machte das Rennen

In diesem Jahr übersetzten die Gewinner einen Auszug aus Gerhard Sälters „Phantome des Kalten Krieges, das sich mit der Entstehung des Bundesnachrichtendienstes und dessen anfängliche Verbindung zu ehemaligen Mitgliedern des NS-Regimes befasst. Diemehr >
04.01.2019


TERMINE

Deutsches Literaturarchiv Marbach

GESPRÄCH

Dienstag, 22. Januar, 19.30 Uhr
Deutsches Literaturarchiv Marbach, Humboldt-Saal
Wilhelm Hausenstein: ›Diplomatische Mission in Paris‹

Wilhelm Hausenstein gehört – wie Joseph Rovan, Jean du Rivau oder Alfred Grosser – zu jenen Persönlichkeiten, ohne die eine Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich nach der Kapitulation Deutschlands 1945 nicht möglich gewesen wäre. Über den Schriftsteller, Kunstkritiker und Kulturhistoriker, Publizisten und Diplomaten Hausenstein und seine Bedeutung für die deutsch-französische Aussöhnung sprechen Frank Baasner, Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg, die Historikerin und Politikwissenschaftlerin Hélène Miard-Delacroix und Wolfgang Boeckh, Vorsitzender der Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft.
     In Verbindung mit dem Deutsch-Französischen Institut.

Eintritt: 7,- Euro / erm. 5,- Euro / für Mitglieder der DSG 3,50 Euro.

WECHSELAUSSTELLUNGEN IM LITERATURMUSEUM DER MODERNE 

Bis Sonntag, 31. März 2019
Die Erfindung von Paris‹
Über Jahrhunderte hinweg wird die französische Hauptstadt gelesen, erdacht und erschrieben. Als Sehnsuchtsort, Projektionsfläche und Metropole zieht sie Neugierige und Landflüchtige, Künstler und Lebenskünstler, die Avantgarden und die Archäologen an. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Paris-Bilder deutscher Autoren wie Walter Benjamin, Paul Celan, Undine Gruenter, Heinrich Heine, Ernst Jünger, Siegfried Kracauer und Joseph Roth.


Bis Sonntag, 30. Juni 2019
Thomas Mann in Amerika‹

MEHR ZUM THEMA:
> Kolumne: Der Blitzschlag bei den Mann´s

Als das nationalsozialistische Deutschland das alte Europa ins Chaos stürzte, wurde die ›Neue Welt‹ Thomas Manns Heimat. Hier entstanden zentrale Werke wie der ›Doktor Faustus‹, von hier aus wandte er sich via Rundfunk an die ›Deutschen Hörer‹. Seine Villa in Los Angeles gilt als das ›Weiße Haus des Exils‹, er selbst wurde zum ›Schutzherrn des Stammes der Schriftsteller‹ (Ludwig Marcuse). Die Ausstellung fragt nach den Folgen, die das amerikanische Exil für Thomas Mann hatte. Sie zeigt einen Schriftsteller, der für die Demokratie kämpfte, der sich für Frieden und Humanität einsetzte – und der in der Krise zu einer neuen, politischen Poetik fand.
    
In Kooperation mit dem Thomas-Mann-Archiv der ETH Zürich.

Weitere Ausstellungsstation: Strauhof Zürich

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN

Durch das Literaturmuseum der Moderne und das Schiller-Nationalmuseum:
Sonntags, 14 Uhr, und am Wochenende auf Anfrage (ab fünf Personen).
    
Für die Dauer der Ausstellung ›Die Erfindung von Paris‹ bietet das Literaturmuseum der Moderne an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung an. 

Dauer: ca. 1 Stunde

Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Termine: Sonntag, 6. und 20. Januar 2019

– Deutsches Literaturarchiv Marbach –

weitere Termine siehe auch PDF-Ausgabe


GEDICHTET / GETEXTET

Steine, Brücke, Schotter, Dose, read Maryread, Literaturmagazin online, Getränk,Kurzgeschichte:
Leben unter einer Schnellstraße
Nutzlosigkeit

Auf Schotter liege ich, auf Dreck und Staub. Solange ich nützlich war, solange ich etwas von mir geben konnte, trug man mich herum, jedes schütteln und rütteln hielt man von mir fern. Nie wieder kann ich in meinem Leben ein Wort von mir geben, ich bin zummehr >
04.01.2019

Zum Tag der Heiligen Drei Könige

Von Erbsenzählern und Bestseller 2018, Literatursalon, 2019-01-06, Mosaik, Mittelalter, Kunst, Kirchenkunst,

Gedicht:
Werner, Zacharias
:

Lied der heiligen drei Könige aus dem Nibelungenlande
.
Wir heil’gen drei Könige, wir zieh’n getrost heran, / Mit Recken starkgemuthet, mit Magden unde Mann. / Heut eine Hochgezeite, die wird von uns gethan, / Hei, was wir herrlichen hier so vorübergahn! / Voran da kommen gezogen vier schöne Magedein, / Sie tragenmehr >
eingestellt am 03.02.2018

Gedicht:
Heine, Heinrich
:

Die heil’gen Drei Könige

Die heil’gen Drei Könige aus dem Morgenland, / sie frugen in jedem Städtchen: / „Wo geht der Weg nach Bethlehem, / ihr lieben Buben und Mädchen?“ // Die Jungen und Alten, sie wußten es nicht, / die Könige zogen weiter, / sie folgten einem goldenen Stern, / der mehr >
eingestellt am 23.12.2017

Die Frage aller Fragen, was eigentlich mit den Geschenken der Drei Heiligen Könige, Gold Weihrauch und Myrrhe geschehen ist, kann auch an dieser Stelle nicht gelöst werden und leider fällt für die Arbeitnehmer dieses Jahr auch noch der Feiertag weg, doch dafür sind die Sternsinger wieder unterwegs, die für einen guten Zweck sammeln und freuen sich, wenn das Geld locker sitzt.


LeseNETZ

Wie jede Woche durchstöbern wir das Internet nach Lesenswertem, Wissenswertem und ähnliches. Dieses Mal habe wir für Sie:

Allgemein

(): Florian Leclerc: Wilhelm Genazino. Abschied von einem ganz Großen. Trauerfeier zu Ehren des verstorbenen Autors Wilhelm Genazino auf dem Hauptfriedhof., Frankfurter Rundschau – 04.01.2019

Buchbesprechungen

(): Bora Ćosić „Im Zustand stiller Auflösung“, besprochen von Ronald Pohl: Bora Cosics bitterer Abgesang auf die Gattung Mensch, Der Standard – 05.01.2019

(): Michel Houellebecq „Serotonin“, besprochen von: Mladen Gladić: Beruf: Schriftsteller, Der Freitag – 05.01.2019

(): Michel Houellebecq „Serotonin“, besprochen von: Alex Rühle: Der Prophet des Untergangs, Süddeutsche Zeitung – 04.01.2019

Dossiers

(): Frühkindliche Bildung: Eine Einführung, Bundeszentrale für politische Bildung

(): Sabine Hassinger: #WasKannLiteratur, Literaturhaus Graz

(): Die drei ??? und das Geheimnis des Erfolgs, Frankfurter Rundschau – 04.01.2019

(): Heinrich Steinfest: #WasKannLiteratur, Literaturhaus Graz

Essays

(): Vince Ebert: Was wäre, wenn 10 Prozent Hirnleistung ziemlich clever wären?, Spektrum – 05.01.2019

(): Miriam Schellbach: Essayistin Enis Maci. Lipgloss lässt Kritik erst glänzen, taz – 01.01.2019

Satire

(): Lina Paulitsch: Haben Sie eigentlich ein King-Size-Bed, Prinz Charles?, Süddeutsche Zeitung – 04.01.2019


AUCH DAS NOCH

Von Erbsenzählern und Bestseller 2018, Literatursalon, 2019-01-06, Gebäude, grün, weiß,

Der Fall Robert Menasse und die Erbsenzähler

MEHR ZUM THEMA:
> Ausgezeichnet: Deutscher Buchpreis 2017

Wir leben in einer sehr merkwürdigen Zeit, in der alles Mögliche miteinander vermengt wird, in der die Grenzen verfließen, in der die Aufgabenteilung nicht mehr klar ist. Konnte man bis vor ein paar Jahren davon ausgehen, dass Journalisten die Aufgabe haben, Fakten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf den Tisch zu legen, diese möglichst eingeordnet den Lesern, Zuhörern und Zuschauern zu präsentieren, Schriftsteller sich hingegen mit allen möglichen Themen beschäftigen dürfen ohne sich permanent an die Fakten zu halten, so ist das inzwischen Schnee von gestern. Heutzutage einen Roman über die Gegenwart zu schreiben, birgt die Gefahr, das irgendwelche Erbsenzähler daher kommen und jedes Zitat oder eben in den Mund gelegte Zitate auf ihre Echtheit überprüfen. Finden die Erbsenzähler, früher hätte man sie als Kleingeister bezeichnet, Fehler oder besser gesagt, vermeintliche Fehler, posaunen sie es in die Welt hinaus, tun fast so, als würden sie damit die Welt retten. Von Kunstfreiheit haben sie wohl noch nichts gehört. Vor vier Jahren, kurz nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo, hörte man auf allen Kanälen die Frage „Was darf Satire?“ und die Antwort lautete: Alles! Ebenso darf man fragen, was darf Literatur? – Alles!
     Schlimm genug, dass die Erbsenzähler damit Schlagzeilen machen, doch noch schlimmer ist es, dass nun auch noch überprüft wird, ob man Robert Menasse die Carl-Zuckmayer-Medaille am 18. Januar verleihen kann. In aller Klarheit: Eine literarische Auszeichnung sollte ausschließlich für hervorragende belletristische Werke verliehen werden, unabhängig vom absoluten Wahrheitsgehalt.

– Johannes Tulpen –

Roman, Europa, Brüssel, Deutscher Buchpreis 2017, Belgien, EURobert Menasse: Die Hauptstadt
Roman

459 Seiten
gebunden
Format (H x B x T): 205 x 128 x 32 mm
Gewicht: 533 g
erschien: 11.09.2017
Verlag: Suhrkamp
ISBN 978-3-518-42758-3
Preis: 24,00 € (D), 24,70 € (A)

E-Book (ePUB): 20,99 € (D, A)


LITERATURSALON als Printausgabe

2019-01-06, 6. Januar 2019, Lichterkette, blau, orange, Garten, Winter, Literaturmagazin online, read MaryRead,, Printausgabe,Sie können diese Ausgabe vom Literatursalon sich kostenlos downloaden. Gerne dürfen Sie es an Freunden versenden und wenn Sie mögen, dürfen Sie es auf Ihrer Website / Bloggerseite zeigen. Dazu dürfen Sie das Cover kostenlos downloaden.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch.

Falls Sie sich mal wieder über eine Lektüre ärgern:
Bücher haben Kanten, um das Denken anzustoßen.

© read MaryRead 2019

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