Gedichte

Gedicht, Liebesgedicht, romantisches Gedicht,
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Gedicht, Liebesgedicht, romantisches Gedicht,Grimme, Friedrich Wilhelm:
Glückselig

Leg deine Hand in meine, / Dein Haupt an meine Brust. / Da lausche meinem Herzschlag, / Und ahne meine Lust. // Und ob ohn´Ende rauschte / Der Wogen feuchter Mund, / Könnten sie auserzählen, / Wie tief des Meermehr >
eingestellt am 03.04.2017


Schenkendorf, Max von: Ostern
Gedicht, Auferstehung, Frühling, Tod, Trauer,Ostern, Ostern, Frühlingswehen! / Ostern, Ostern, Auferstehen, / Aus der tiefen Grabesnacht! / Blumen sollen fröhlich blühen, / Herzen sollen heimlich glühen, / Denn der Heiland ist erwacht! // Trotz euch, höllische Gewalten … mehr > eingestellt am 08.03.2017

Droste-Hülshoff, Annette: Am Ostersonntag
Gedicht, Das heilige Jahr, Trauer, Grab, Auferstehung, Religion, Natur,Sonnenlicht, Sonnenstrahl durch Blätter,O jauchze, Welt, du hast ihn wieder, / Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! / O jauchzet, jauchzet, singet Lieder! / Was dunkelst du, mein sel’ger Blick? // Es ist zu viel, man kann nur weinen, / Die Freude steht wie Kummer da; / Wer … mehr > eingestellt am 05.03.2017

Trauer, Gedicht, Tod, Grab, Firedhof,Himmelreich,


Motte-Fouqué, Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la: Trost
Wenn alles eben käme, / Wie du gewollt es hast, / Und Gott dir gar nichts nähme / Und gäb‘ dir keine Last, / Wie wär’s da um dein Sterben, / Du Menschenkind, bestellt? / Du müßtest fast verderben, / So … mehr >
eingestellt am 28.02.2017


Saar, Ferdinand von: Ostern
Birke, Frühling, Kirche, Osterfest, Gedicht,Ja, der Winter ging zur Neige, / holder Frühling kommt herbei, / Lieblich schwanken Birkenzweige, / und es glänzt das rote Ei. // Schimmernd wehn die Kirchenfahnen / bei der Glocken Feierklang, / und auf oft betretnen Bahnen … mehr > eingestellt am 27.02.2017

Goethe, Johann Wolfgang von: Sprache
Gedicht, Kreuztal, Bibliothek Kreuztal, Säugling, Baby, Weimarer Klassik, Sprachgenie,Was reich und arm! Was stark und schwach! / Ist reich vergrabner Urne Bauch? […] Johann Wolfgang von Goethe ist bekannt für seinen enormen Wortschatz. Die Akademie zu Göttingen hat die Wortanzahl verschiedener … mehr > eingestellt am 23.02.2017

Kunst, Menschenleben,Gedicht,, Siegen, Schuljunge, Statue an der Norschule Siegen, GrundschuleAndreas-Salomé, Lou:
Menschenleben

Menschenleben – ach! / Leben überhaupt – ist Dichtung. / Uns selber unbewußt leben wir es, Tag um Tag / wie Stück um Stück, – in seiner unantastbaren / Ganzheit aber lebt es, dichtet es uns … mehr >
eingestellt am 13.02.2017


Gedicht, an Charlotte Stein, Wetzlar, Blick auf die Lahn,Herz auf Fluss,Liebe, Valentin,Goethe, Johann Wolfgang von: Woher sind wir geboren?
Woher sind wir geboren? / Aus Lieb. / Wie wären wir verloren? / Ohn Lieb. / Was hilft uns überwinden? / Die Lieb … In Weimar lernt er unter anderem 1775 Charlotte von Stein kennen, die Beziehung zu ihr ist wohl platonischer Art … mehr > eingestellt am 13.02.2017


Gedicht, schwarzer Schwan, Bad Berleburg, Schloss Bad Berleburg, Liebe, unerfüllte Liebe, trauriger Schwan,Barock, Barockgedicht,Gryphius, Andreas: An Eugenien (LXVIII)
Ich finde mich allein, und leb in einsamkeit, / Ob ich schon nicht versteckt in ungeheure wüsten, / In welchen tygerthier und wilde vögel nisten. / Ich finde mich allein, vertiefft in herbes leid; / Auch mitten unter volck, das ob der … mehr > eingestellt am 13.02.2017


Lindenbaum, Liebesglück, Gesang auf die Liebe,Walther von der Vogelweide: Under der linden
Under der linden / an der heide, / dâ unser zweier bette was, / dâ muget ir vinden / schône beide / gebrochen bluomen unde gras. / vor dem walde in einem tal, / tandaradei, / schône sanc diu nahtegal. // Ich kam gegangen / zuo der … mehr > eingestellt am 13.02.2017


Gedicht, 20. Jahrhundert, literarische Moderne, Familie, Frühling,, Marienstatt, Kloster Marienstatt, Zisterzienserkloster, Wallfahrtsort, Westerwald, an der Nister,Mombert, Alfred:
Spaziergang

Sie wandeln durch des Waldes Grün. / Vögel singen und Blumen blühn. // Ein blasser Mann und ein stilles Kind / Sie schlürfen durstig den Frühlingswind … mehr >
eingestellt am 06.02.2017


Gedicht, 2017, Rosa Stein, Eiskristall, Frucht in Kristall,Stein, Rosa:
Der Winter

Flocke um Flocke wird die Erde eingehüllt / jeder Grashalm, jede Blume, jeder Strauch verschwindet unter dem Schnee / die Schicht wächst von Stunde zu Stunde, von Minute zu Minute. / Kinderlachen. Dem Schneefall folgt die … mehr >
eingestellt am 31.01.2017


Julius Cäsar, Politik, GedichtHerwegh, Georg:
Die drei Sterne

Es traten einst um Mitternacht / Der Sterne drei zusammen, / In nie gesehner heller Pracht, / In nie gesehnen Flammen. // Da scholl es aus des ersten Mund / Von blasser Silberlippe: / »Ich tat den Weg den Völkern kund … mehr >
eingestellt am 24.01.2017

Storm, Theodor: Schlaflos
Gedicht, Lerche, Nacht, RomantikAus Träumen in Ängsten bin ich erwacht; / Was singt doch die Lerche so tief in der Nacht! … Der Rechtsanwalt wurde 1852 von den Dänen wegen politischer Opposition ausgewiesen und kehrte 1864 als Landvogt in seine … mehr > eingestellt am 17.01.2017

Droste-Hülshoff, Annette: Am Neujahrstage
eiszapfen-am-haus, literaturmagazin, erndtebrück, winter, gedicht,Das Auge sinkt, die Sinne wollen scheiden: / „Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! / Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.“ / So neigt der Mensch sein Haupt an Gottes Güte, / Die alte fällt, es keimt die neue … mehr > eingestellt am 02.01.2017

Liebesgedicht, aus Dänemark,


Gerstenberg, Heinrich Wilhelm von:
An eine Rose

Du kleine Rose, glaube mir, / Du sollst Lucindens Busen schmücken. / Ich selber will dich ihr / Itzt auf den vollen Busen drücken. // Dann sag ich: „Mädchen, küsse mich, / Sieh, dies hat Flora dir geweihet. / Sieh, wie die Rose sich … mehr >
eingestellt am 02.01.2017


Keller, Gottfried: Im Meer
Gedicht, deutscher DichterDer Himmel hängt wie Blei so schwer / Dicht auf dem wildempörten Meer; / Ein englisch Segel, fast die Quer, / Schiesst wie ein Pfeil darüber her. // Ein Messer, so das Meer sich schliff, / Da starrt ein scharfes Felsenriffmehr > eingestellt am 15.07.2016
Derschawin, Gawriil Romanowitsch: Ode an Gott
Europäischer Pfeifenstrauch_Blüten, Philadelphus coronariusDu, weiter als die weitsten Weiten, / Du Pulsschlag, wo sich Staub bewegt, / Du Ewger überm Strom der Zeiten, / Ohn Antlitz sichtbar dargelegt: // Du Seele aller Lebenskeime, / Du ohne Ursach, ohne Räumemehr > eingestellt am 14.07.2016

Gedicht, Slowenien, Liebe, ÖsterreichGedicht_Website (1)Goll, Ernst:
Die Eine

Manch Mädel hab ich lieb gehabt / In meinen Brausetagen – / Wie viele, kann ich wahrlich nicht / Auch nur beiläufig sagen. // Die meisten waren braun und schwarz / Und zum Verwechseln ähnlichmehr >
eingestellt am 13.07.2016


Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Goethe in der roemischen CampagnaGeorge, Stefan:
Goethes letzte Nacht in Italien
Welch ein schimmer traf mich vom südlichen meer? / Fichten seh ich zwei ihre schwarzen flügel / Recken ins stetige blau der nacht und dazwischen / Silbern in ruhigem flimmern ein einziger stern. / Aus den büschen tritt nun dasmehr >
eingestellt am 12.07.2016


Barockdichter, Spanier, Klassizismus, Blüthen spanischer PoesieLuis de Góngora y Argote:
Sonett

Aurora’n kam, der Schönen, nachgegangen / Der goldne Phöbus aus des Ostens Thoren; Bekränzt war ihre Rosenstirn von Flore’n, / Und um die seine Glutenstrahlen prangenmehr >
eingestellt am 11.07.2016


Gedicht, deutscher Barock, LiebespaarAlbert, Heinrich:
Du mein einzig Licht

Du mein einzig Licht, / Die Lilj und Ros hat nicht, / Was an Farb und Schein / Dir möcht ähnlich sein, / Nur dass dein stolzer Mutmehr >
eingestellt am 08.07.2016


Gryphius, Andreas: Die Hölle
Gedicht, Die Hölle
Ach! und weh! / Mord! Zetter! Jammer! Angst! Creutz! Marter! Würme! Plagen. / Pech! Folter! Hencker! Flamm! Stanck! Geister! Kälte! Zagen! / Ach vergeh!mehr > eingestellt am 05.07.2016
Fürchtegott Gellert, Christian: Abendstille
Abendstille, GedichtHerr, der du mir das Leben / Bis diesen Tag gegeben, / Dich bet ich kindlich an! / Ich bin viel zu geringe / Der Treue, die ich singe, / Und die du heut an mir getanmehr > eingestellt am 04.07.2016

Mueller von Koenigswinter_Es zieht herauf die stille NachtMüller von Königswinter, Wolfgang:
Es zieht herauf die stille Nacht

Es zieht herauf die stille Nacht / Und decket alles Land; / Groß, ruhig liegt die Sternenpracht / Der Himmel ausgespanntmehr >
eingestellt am 27.06.2016


Heine, Heinrich:
Der Philanthrop

Das waren zwei liebe Geschwister, / Die Schwester war arm, der Bruder war reich. / Zum Reichen sprach die Arme: / »Gib mir ein Stückchen Brot.«… mehr > von Heinrich Heine (vermutlich um 1853) / eingestellt am 22.02.2016


die Flügel eines Vogels müsste man habenFreiheit
Die Flügel eines Vogels müsste man haben. / Die Welt von oben betrachten / über die Meere fliegen / sich tragen lassen von der Thermikmehr >
von Claudia Bröcher / 06.07.2015


Gedicht, Arbeit, Stress, MobbingOrgelspiel
Ein Konzert kann wunderschön gelingen / Wenn Pfeifen miteinander singen. / Pfeifen und Pedalen dürfen weder Kratzer noch Beulen haben / Nur dann kann sich das Publikum erlarbenmehr >
von Claudia Bröcher / 07.04.2015


Entwicklung
Gedicht, Antike, Mittelalter, Gegenwart
In der Antike redeten die Philosophen von der Lehre / verkündeten es laut in die Welt: / Soldat! Wenn du stirbst im Krieg in Ehre / bist du für uns der größte Held! / Stirbst du nicht und der Feind legt dich in Ketten / wirst von … mehr >  von Claudia Bröcher / 19.02.2015
Trauerkurve
Je suis Charlie. / Je suis Ahmed. / Je suis Lassana. / Ich bin schockiert. // Ich bin Charlie. / Ich bin die Morgenpost. / Ich bin die Stimme. / Ich bin sprachlos. // Ich bin Charmed. / Ich bin Ahlie. / Ich bin Mopossana … mehr > von Simone Jawor / 09.01.2015

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