Chrétien de Troyes

Frankreich, Mittelalter, Toulouse, Burg, Schloss, Dichter, Minnesänger, Troubadour,

Lebenszeit: vor 1150 bis vor 1190 1a
altfranzösischer Dichter

Inhaltsverzeichnis:

Artusromane
> Der Gral
Drehscheibe: Brügge
Werke

Einzelnachweise

Nachhaltige Dichtung aus dem Mittelalter

Chrétien de Troyes hält sich im 12. Jahrhundert in Frankreich und Flandern auf, wird von den beiden Mäzen Eleonore von Aquitanien 2a und dem Graf Philipp von Flandern gefördert, wahrscheinlich auch von Marie de Champagne (Tochter von Eleonore von Aquitanien).3aa In seine Lebenszeit fallen mindestens zwei Königswechsel der Kapetinger (1137 und 1179), einen Übergang des Einflusses vom monastischem Leben – der Einfluss der Benediktinerabtei Cluny in Burgund wird von dem Zisterzienser-Orden, „besonders unter dem Einfluß Bernhards von Clairveaux“ zurückgedrängt – insgesamt eine allgemeine Stabilisierung in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.4a
     Im 12. Jahrhundert bildet sich die Gesellschaftsgliederung mit ihren drei Ständen (Klerus, Kämpfer, Arbeitende; später: Klerus, Adlige, Volk), die von der Kirche entwickelt wurde, immer deutlicher heraus, allmählich entsteht ebenso die „spezifisch ritterliche Kultur mit höfischer Literatur“4b.

Wie kaum einem anderen sollte der altfranzösische Dichter, Chrétien de Troyes, die europäische Literatur nachhaltig beeinflussen. Auf ihn ist der poetologische Terminus „mout bele conjointure“ 3ba sowie die Gattung „Artusdichtung“ zurückzuführen. Sein Œuvre gehört mit zum „matière de Bretagne“ (bretonischer Stoffkreis), dem die Tristanromane von Béroul sowie von Thomas d`Angeleterre (bzw. Thomas von Britannien) zugeordnet werden,3ab jedoch verbindet man hierbei in erster Linie die Artusromane von dem altfranzösischen Dichter.

Artusromane

Zu den Artusromanen gehören „Erec et Enide“, „Cligès“, „Lancelot ou le chevalier de la charette“, „Ywein ou le chevalier au lion“ und der vermutlich unvollendete Roman „Perceval li Gallois ou Li contes del Graal“.

Nicht von ungefähr entsteht die Artusdichtung in der Bretagne, haben sich doch im 6. Jahrhundert die Gründungsheiligen aus dem heutigen Gebiet Großbritanniens, damals Kelten, dort niedergelassen. Allmählich zeichnen sich vier bretonische Fürstentümer ab. Sie bauen das Kirchenwesen auf, versuchen aber nicht, die dort ansässige Bevölkerung zu bekehren. Ab dem 9. Jahrhundert setzt die bretonische Hagiographie ein, die Bezug zu ihren Gründungsheiligen nimmt.5a Im 10. und 11. Jahrhundert gelten die bretonischen Grafen unter den Einheimischen weiterhin als Könige, die jedoch ohne nennenswerten Einfluss ausgestattet sind. Außerdem verfällt im selben Zeitraum zusehends die Kirche in Missstände, die vor allem in der Bretagne krasse Formen annimmt. Dem folgen Spannungen und kriegerische Auseinandersetzungen, infolgedessen büßen sie an Machteinfluss erheblich ein und müssen den französischen König anerkennen.5b Ihre Schmach wird umgewandelt in ein ideales ritterliches Leben unter dem legendären König Arthur, der zunächst wie ein Affront gegen die französische Herrschaft wahrgenommen werden könnte. Dieser Eindruck wird durch die Biografie von der Unterstützerin Eleonore von Aquitanien verstärkt, die in ihrer ersten Ehe mit dem französischen König Philipp VII. liiert ist, doch diese Ehe scheitert während des Zweiten Kreuzzugs.2b 
     In ihrer zweiten Ehe ist sie mit dem englischen König Heinrich II. verheiratet, zu dessen Herrschaftsgebiet auch Cornwall gehört, dass zugleich „Schauplatz der Heldentaten des Königs Artus“ ist. In jener Zeit nehmen die Legenden um den König Artus schlagartig zu, Gottfried von Monmouth legt die Geschichte in seinem Buch „Historia Regum Britanniae“ dar.2c  

Die mehrsprachigen umherwandernden Spielleute bringen außerdem sagenhafte Erzählungen „irischer, walisischer, kornischer und bretonischer Herkunft“ mit, schriftlich wird die Tafelrunde „auserwählter Ritter mit einem feudalhöfisch gezeichneten Artus als primus inter pares“ erstmals im französischen „Roman de Brut“ des Anglonormannen Wace erwähnt (um 1155).3da  

Er „verwandelt den Artus von Galfrid von Monmouth in eine ideale Königsgestalt voller „corteisie“ und „largesce“, „sein Reich in eine feudale Utopie, in die sich die zunehmend funktionslose Vasallität flüchten kann, und stellt ihm loyale Ritter zur Seite, die hier erstmals in einer Tafelrunde Gleichberechtigter der „Reonde Table“ vereint sind. Die 4750 Verse lange „partie arthurienne“ des Brut gibt dem romanesken Schreiben den Vorzug vor dem historiographischen und verschiebt das Interesse von der historia auf die fabula. Dieser bewusste Übergang von der historischen Wahrheit („voir“) zur Fiktion („mançonge“) deutet den endgültigen Schritt zur Kunstwahrheit an, wie ihn die imaginative und ästhetische Gattung des höfischen Romans vollziehen wird. Zugleich schafft der Roman de Brut durch die Literarisierung des Artusreiches die stoffliche Verbindung zwischen „matière de Rome“ und „matière de Bretagne“.“3ca 

Seine ersten vier Romane verfasst Chrétien de Troyes im Auftrag von Eleonore von Aquitanien.6aa In seinem ersten Roman „Erec et Enide“ benennt er im Prolog den Anlass seines Schreibens, nämlich, dass der Stoff von berufsmäßigen Erzählern „zerstückelt und verdorben“ worden sei und er nun die einzelnen Teile in einer „mout bele conjointure“ zusammenfügen wird.3ea 
     Im Roman werden die beiden Protagonisten in ihrer Charakterstärke gepriesen, die aber erst Frankreich, Mittelalter, schwarz-weiß Bild, Zeichnung, Tusche, Säule, Abstütze,dann zu einem Ritter und zu einer Dame werden, als sie beginnen, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.
    
Außerdem macht er in dem Wortspiel „crestiantez“ deutlich, dass sein Werk mit der Langlebigkeit der Christenheit gleichzusetzen sei – „eine Selbsteinschätzung, der die Überlieferungsgeschichte recht geben sollte“. In der Makrostruktur besteht „errance“ des Helden aus zwei Sequenzen („Doppelweg“):

Einer ersten Reihe von „aventures“, die mit der Eroberung einer Frau einhergeht, folgt eine vorläufige Rückkehr an den Artushof, wo der Erfolg gefeiert und Hochzeit gehalten wird; daran schließt sich eine zweite Fahrt an, die der Vervollkommnung der ritterlichen Tugenden dient und den Helden zu einem idealen Ehemann, aber auch Mitglied der höfischen Gemeinschaft macht:“3bb  

Dasselbe Prinzip der Makrostruktur gilt auch für den Roman „Ywein ou le chevalier au lion“ obgleich dieser ein Gegenstück zu „Erec et Enide“ darstellt.3fa  

Im Prolog von „Cligès“ listet Chrétien de Troyes sein Frühwerk auf, dass von der Vielseitigkeit seiner Talente und seiner Experimentierfreudigkeit zeugt.3bc 

Den Roman „Lancelot ou le chevalier de la charette“ widmet er seiner Mäzin Marie de Champagne, seinen letzten Roman „Perceval li Gallois ou Li contes del Graal“ widmet er seinem Mäzen Graf Philipp von Flandern.3ac
     Im Roman „Lancelot“ nimmt der Held sogar die Schande auf sich und verliert absichtlich im Kampf, um die Liebe zu Ginevra zu bewahren. Dieser Roman entsteht unter dem Einfluss seiner Mäzin Eleonore von Aquitanien.2d 

Sein letzter Roman fällt gewissermaßen aus dem Rahmen. Während die ersten vier Romane, die jeweils aus ca. 7.000 paarweise gereimten Achtsilbern bestehen und ein ähnliches Schemata aufweisen – das passive Zentrum bildet der Hof von Artus, an dem Ordnung und Harmonie herrscht, von dem aus die jungen Ritter sich in Abenteuern bewähren können, während die Welt draußen sich im Chaos befindet, permanent den Artushof bedroht und die vorrangige Aufgabe der Ritter darin besteht, die Bedrohung abzuwenden, Ordnung und Harmonie herzustellen – so verfällt im letzten Roman genau jene Ordnung. Dienen seine ersten vier Romane dem ästhetischen Vergnügen und stellen somit einen Bruch zur antiken Literatur dar, dass in seiner Lebenszeit Anlass zu Diskussionen gibt, so fällt er in seinem letzten Roman in die Belehrung zurück, ganz in der Manier der Antike, mehr noch, der darin enthaltene Prolog wird des öfteren als Miniaturpredigt bezeichnet, der gesamte Roman stellt einen Abgesang auf Artus dar. Das untergehende Reich behaftet mit zahlreichen Makeln kann nur mithilfe eines erwählten Ritters gerettet werden. Verständlich wird dieser Bruch bei einem Blick in die Historie. Der französische König Philipp VII. August (1180 – 1223) hatte kurz nach Regierungsantritt in einem Krieg gegen Flandern das Gebiet erobert und der Graf Philipp von Flandern wird zum Berater des französischen Königs benannt. Graf Philipp von Flandern wird im Roman zur antiken Alexanderfigur, er ist der „Inbegriff der ritterlichen Vollkommenheit“. Zu dieser Zeit lebt Chrétien de Troyes in Brügge.3ga Zugleich nähern sich das ehemalige Ehepaar . Unterstützerin Eleonore von Aquitanien und der französische König wieder an, ein möglicher Affront gegen ihn soll nun nicht weiter aufrecht erhalten werden.

Jedoch ist Chrétien de Troyes nicht der einzige Autor seiner Zeit, der in der Literatur das höfisch-ritterliche Leben huldigt, sein reeller Gegenspieler, der ebenfalls von Eleonore von Aquitanien und möglicherweise von Marie de Champagne gefördert wird, ist der Schriftsteller Gautier d`Arras. Die beiden mochten sich nicht besonders, dennoch haben sie sich gegenseitig in ihrem Schaffen befeuert.3ha 

Der Gral

Mit seiner Artusdichtung nimmt Chrétien de Troyes den später aufkommenden Entwicklungsroman vorweg, ebenso die Vorstellung über das Liebesleben in all seinen Facetten, dass für ihn nicht zwangsläufig an einer Ehe gebunden ist wie in „Lancelot“, er schuf als einer der ersten weltliche Literatur und nicht wie bislang üblich, religiöse Literatur, sein Werk gilt als der Höhepunkt der mittelalterlichen Literatur. Er sollte noch etliche Autoren beeinflussen, schafft wahrscheinlich absichtslos Raum für Spekulationen wie der Gral. Im Roman „Lancelot“ wird der Gral zum ersten Mal erwähnt und je nach Deutung ist es entweder eine goldene Schüssel die als Hostienbehälter benutzt wird 7aa oder eine Essschüssel, dass sich von dem keltischen Wort „großer Krater“ abgeleitet ist.3ia Und da Spekulationen durchaus was abzugewinnen ist, da man eigene Spekulationen hinzufügen kann, füge ich noch eine weitere Möglichkeit hinzu: In den ersten vier Romanen bedient sich Chrétien de Troyes sich zwar dem keltischen Stoff, jedoch stülpt er dem das Leben der Eleonore von Aquitanien an etlichen Stellen über und so ist es durchaus denkbar, dass der Gral nichts anderes ist als ein prächtiges Gefäß „aus Kristall auf einem goldenen Sockel, mit Perlen und Edelsteinen verziert“, dass Eleonore ihrem ersten Ehegatten nach einem Feldzug schenkt (heute ist das Gefäß im Louvre). Dasselbe Gefäß wird dann von dem französischen König bei der Einweihung des Chores der Kathedrale von Saint-Denis dem Abt Suger geschenkt.2e  Dass es bei den Kelten eine Bewandtnis mit besonderen Gefäßen gibt, zeigt folgender Fund: 1891 entdeckt man im dänischen Gundestrup den „Kessel von Gundestrup“, der auf der Außenseite sieben keltische Götter zeigt, auf der Innenseite wird eine Prozession dargestellt und auf dem Boden des Kessels liegt eine Figur mit einem Bullen.8  

Drehscheibe: Brügge

Die Artusromane erobern über die Drehscheibe Brügge zügig Europa, dem folgen zahlreiche Nachahmer und jene, die den Artusstoff umgestalten. Da es unzählige sind, können an dieser Stelle nur ein paar genannt werden. Noch zur Lebenszeit von Chrétien de Troyes verfasst der deutsche Minnesänger Hartmann von Aue „Erec“ (um 1185) und „Iwein“ (um 1202).1b Der deutsche Dichter Wolfram von Eschenbach ordnet der Artusgesellschaft noch eine stärkere elitäre Gesellschaft – die Gralsgesellschaft – in seinem Roman „Parzeval“ über 7ab (um 1210) 1c. Im Auftrag des flämischen Grafen Philipp von Elsaß gibt es in Brügge einen anonymen Nachahmer, 1256 wird das Gralsmotiv durch die Heilig-Blut-Reliquie in der Nachahmung erwähnt.6ab Renaut de Beaujeu übernimmt in seinem Versroman „Guinglain ou le Bel Inconnu“ etliches aus den Romanen „Erec et Enide“ und „Perceval li Gallois ou Li contes del Graal“.1d  Außerdem werden Motive in „Chanson de Roland“ übernommen.3hb Huon de Méry nimmt in seiner Allegorie „Tournoiement Antechrist“ (1236 – 1240) Bezug auf „Ywein ou le chevalier au Lion“3ja  sowie der altfranzösische Dichter Robert de Boron, der um 1180 einen dreiteiligen Gralsroman in Versen verfasst.1e Sir Thomas Malory, englischer Dichter, verfasst das Prosawerk „Morte Darthur“, dass 1485 gedruckt wird.3ka

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Es ist erstaunlich, welche Wirkung ein literarisches Werk haben kann, dass bis heute andauert, welche Weichenstellungen Chrétien de Troyes für die zukünftige französische Literaturgeschichte aber auch darüber hinaus gestellt hat. Ähnliches kann auch über Eleonore von Aquitanien gesagt werden, vor allem in Bezug zu ihren beiden Ehemännern, auch hierbei werden Weichen gestellt, die die französische sowie die englische Historie noch nachhaltig beeinflussen sollten. Durch die nachhaltige Wirkung des Œuvres von Chrétien de Troyes wird die spätere Einstellung mancher Dichter und Schriftsteller in der Romantik und teilweise auch in der Weimarer Klassik verständlich, wenn sie davon ausgehen, dass sie mit ihrem Schreiben eine ganze Gesellschaft umformen können.

– Patricia Gandersheim –
© read MaryRead 2017

► Ankerlichtung

Werke

um 1165: Erec et Enide, Roman
um 1164 / 1170: Cligès, Roman
um 1170: Lancelot ou le chevalier de la charette, Roman
um 1175: Ywein ou le chevalier au lion, Roman
vor 1190: Perceval li Gallois ou Li contes del Graal, Roman (vermutlich unvollendet)

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Einzelnachweise:

1a, 1b, 1c, 1d, 1e: Diether Krywalski: Knaurs Lexikon der Weltliteratur. Autoren – Werke – Sachbegriffe, Lizenzausgabe des Deutschen Bücherbundes – Stuttgart – Hamburg – München 1979, S. 129 / S. 293 / S. 816 / S. 620 / S. 629

 2a, 2b, 2c, 2d, 2e: Régine Pernoud: Königin der Troubadoure, Deutscher Taschenbuch Verlag – München 1979, S. 146 / S. 129 / S. 108 f. / S. 147 / S. 29 / S. 37

3aa, 3ab, 3ac: Karin Becker (Hg.: Jürgen Grimm): Französische Literaturgeschichte, J.B. Metzler Verlag – Stuttgart, Weimar 2006 (5), S. 30
3ba, 3bb, 3bc: S. 36 / S. 36 f.
3ca: S. 29
3da: S. 24
3ea: S. 37
3fa: S. 38
3ga: S. 30 – 42
3ha, 3hb: S. 54
3ia: S. 43
3ja: S. 83 f.
3ka: S. 79

4a, 4b: Peter C. Hartmann: Geschichte Frankreichs, C.H. Beck Verlag – München 2007 (4), S. 10 ff. / S. 13

5a, 5b (): Theodor Schieder (Hg.): Europa im Wandel von der Antike zum Mittelalter, S. 484 f. / S. 490 ff., zuletzt abgerufen am 27.07.2017

6aa, 6ab: Amand Berteloot (Hg.: Ralf Grüttemeier, Maria-Theresia Leuker): Niederländische Literaturgeschichte, J.B. Metzler Verlag – Stuttgart, Weimar 2006, S. 30

7aa, 7ab: Joachim Bunke (Hg. Hiltrud Gnüg): Literarische Utopie-Entwürfe, Suhrkamp – Frankfurt am Main 2012 (2), S. 71

8: Timothy R. Roberts: Mythologie der Kelten. Mythen der Welt, Athenaion Verlag, S. 21


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