Kurt Schwitters

Biografie, Aufstieg und Fall eines Hannoveraners, Dadaist, deutscher Dichter,

Aufstieg und Fall eines Hannoveraners

Kurt Schwitters, geboren am 20.06.1887 in Hannover, gestorben am 08.01.1948 in Ambleside
     deutscher Maler
, Bildhauer, Graphiker und Schriftsteller
    
Seine Pseudonyme: Dr. Gustav Pfitzer, Merz, Kuwitter, Robert Lee, Baby Bitter, K. S. MARES, Peter Krüger, F. Müller, Jumbo, Winterbottom, Haase 2

Inhaltsverzeichnis:

Kindheit und Jugend
Expressionismus versus Dadaismus?
     
An Anna Blume (expressionistisches Gedicht)
      Gedicht (dadaistisches Gedicht)
Die Goldenen Zwanziger Jahre
Kurt Schwitters und die Nazis
Nach dem Dritten Reich
Der Einfluss Kurt Schwitters auf nachfolgende Generationen
Die Pseudonyme von Kurt Schwitters und ihre Bedeutungen
Werksübersicht, unvollständig
Lieferbare Bücher von Kurt Schwitters
So schreibt man über Kurt Schwitters
Literaturquiz: 10 Fragen zu Kurt Schwitters
Einzelnachweise

Potraet

Kurt Schwitters, vor 1927, auf einer Fotografie von Genja Jonas

Das Deutsche Reich besteht gerade seit 1871 und wird vor allem vom Reichskanzler Otto von Bismarck regiert.3  Zuvor stand die Stadt Hannover unter der Herrschaft der Welfen, die jedoch unter Bismarck in die politische Bedeutungslosigkeit abrutschte. Als am 20. Juni 1887 Henriette Schwitters, geborene Beckemeyer, ihren Sohn Kurt auf die Welt brachte, waren die Kranken- und Unfallversicherung von Bismarck eingeführt worden.3b  Curt Hermann Eduard Carl Julius Schwitters war ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er zeigte seinem Sohn gern ein Stück von der Welt und so reisten sie 1900 zur Weltausstellung nach Paris.4b 
     Kurt besuchte ein Realgymnasium in Hannover, machte 1908 das Abitur. Nach seinem Abitur besuchte er etwa für zwei Jahre die Kunstgewerbeschule in Hannover, wechselte dann an die Kunstakademie in Dresden. Drei Jahre vor seinem Studiumbeginn hatte er seine ersten Bilder kreiert. Sein Interesse für Kunst wurde vielleicht durch seinen ersten Epilepsie-Anfall, er war ungefähr 14 Jahre alt, geweckt.4c  

     Der Begriff
Epilepsie stammt aus dem griechischen und ist eine Erkrankung, an der 2 – 5% der Bevölkerung leiden. Aufgrund „einer plötzlich einsetzenden gesteigerten elektrischen Aktivität im Gehirn“ wird der Krampfanfall ausgelöst. Kurt Schwitters hatte wahrscheinlich eine genetische Veranlagung, man spricht von einer genuinen Epilepsie, im Gegensatz zur symptomatischen Epilepsie, die durch Gehirntumore, Hirnverletzungen oder durch Entzug von Suchtmitteln ausgelöst wird.5  Mit Sicherheit war es für Kurt Schwitters ein einschneidendes Erlebnis, das ausgedrückt werden wollte. Krankheiten werden von nun an sein Leben begleiten.

Nach seinem Kunststudium heiratete er am 5. Oktober 1915 in Hannover Helma Fischer. Fast ein Jahr später wurde der erste Sohn Gerd am 9. September 1916 geboren, der aber nach wenigen Tagen starb. Kurz danach wendete sich Kurt Schwitters dem Expressionismus zu.4d 
     Im Jahr 1915 war der Erste Weltkrieg im vollem Gange, die ersten waren desillusioniert, sahen im Krieg keinen Sinn und allmählich wurde es ersichtlich, dass der Krieg keineswegs schnell zu gewinnen war. Am 12. März 1917 wurde Kurt Schwitters zum Kriegsdienst einberufen, aber aufgrund seiner Epilepsie wurde seine Untauglichkeit anerkannt. Im gleichen Jahr wurde er durch seinen Freund Christof Spengemann in die literarischen Kreise Hannovers eingeführt.4e 

Das Jahr 1918 war für Kurt Schwitters ein sehr kreatives, effektives und schönes Jahr. Aus zufällig gefundenen Abfällen erstellte er Collagen,6  es entstand eine umfangreicheSerie abstrakter Zeichnungen sowie die Serie Expressionen (Ölbilder)“. Im Sommer beteiligte er sich an einer Ausstellung der Herwarth Waldens Galerie Der Sturm in Berlin. An der Ausstellung waren auch Albert Bloch, Emmy Klinker und Elisabeth Wiemann beteiligt. Wenige Monate später lernte er die Dadaisten Hans Arp, Raoul Hausmann und Hannah Höch in der deutschen Hauptstadt kennen. Es war der Beginn „eines regen künstlerischen Austauschs und lebenslanger Freundschaften.“4f
     Am 16. November 1918 erlebte Kurt Schwitters ein weiteres freudiges Ereignis: sein zweiter Sohn Ernst wurde geboren.

Titelblatt des Merz-Magazins 1924

Titelblatt des Merz-Magazins aus dem Jahr 1924, Entwurf von El Lissitzky

Ende des Jahres oder im Januar 1919 wusste er endlich, wie er seine Kunst bezeichnen möchte: Merz.4g  Einige gehen davon aus, dass es sich um eine Ableitung von dem Wort Kommerz handelt,7 andere hingegen sehen darin ein Wortfragment von Commerzbank.6b Beide Deutungen haben ihre Berechtigung, aber höchstwahrscheinlich trifft die zweite Deutung tatsächlich zu, wie Die Zeit am 20. Juni 2012 in ihrem Artikel Kurt Schwitters: Dada für die Krise, geschrieben von Hellmuth Vensky, sein bürgerlicher Name war Hellmuth Carl Elbrechter beschrieben wird.8  


Expressionismus versus Dadaismus?

In den Jahren von 1919 bis zu seiner Auswanderung im Januar 1937 gestaltete Kurt Schwitters seine Kunst sowie sein literarisches Schaffen mit expressionistischen und dadaistischen Ausdrucksformen.
     Die Jahre 1919 / 1920 waren geprägt vom Dadaismus. Kurt Schwitters begann eine Serie mit dadaistischen Formen Aquarelle zu malen. Von Mai bis Juli 1920 hielt er sich in Berlin auf, besuchte die Dada-Messe. Während einige Dadaisten konsequent bei dieser Form blieben, hielt Kurt Schwitters weiterhin Kontakt zu den Expressionisten, trat der Internationalen Vereinigung von Expressionisten, Kuburisten und Futuristen (IVEKF) bei und nahm an der SturmAusstellung in New York und Zürich teil.9  
     In der Zeitschrift
Heute, die von Lajos Kassak herausgegeben wurde, erschienen im Januar 1921 Die Merzbühne und das expressionistische Gedicht An Anna Blume, das von Kahána Mózes ins Ungarische übersetzt wurde.9b  
     Mit dem Gedicht
An Anna Blume, geschrieben 1919,9c  
wurde Kurt Schwitters einem breiterem Publikum bekannt, auch über die deutschen Grenzen hinweg.


An Anna Blume

       Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir!
        Du, Deiner, Dich Dir, ich Dir, Du mir, —- wir?
        Das gehört beiläufig nicht hierher!
        Wer bist Du, ungezähltes Frauenzimmer, Du bist, bist Du?
5      Die Leute sagen, Du wärest.
        Laß sie sagen, sie wissen nicht, wie der Kirchturm steht.
        Du trägst den Hut auf Deinen Füßen und wanderst auf die Hände,
        Auf den Händen wanderst Du.
        Halloh, Deine roten Kleider, in weiße Falten zersägt,
10     Rot liebe ich Anna Blume, rot liebe ich Dir.
        Du, Deiner, Dich Dir, ich Dir, Du mir, —– wir?
        Das gehört beiläufig in die kalte Glut!
        Anna Blume, rote Anna Blume, wie sagen die Leute?
        Preisfrage:
15     1. Anna Blume hat ein Vogel,
        2. Anna Blume ist rot.
        3. Welche Farbe hat der Vogel?
        Blau ist die Farbe Deines gelben Haares,
        Rot ist die Farbe Deines grünen Vogels.
20    Du schlichtes Mädchen im Alltagskleid,
        Du liebes grünes Tier, ich liebe Dir!
        Du Deiner Dich Dir, ich Dir, Du mir, —- wir!
        Das gehört beiläufig in die —- Glutenkiste.
        Anna Blume, Anna, A—-N—-N—-A!
25    Ich träufle Deinen Namen.
        Dein Name tropft wie weiches Rindertalg.
        Weißt Du es Anna, weißt Du es schon,
        Man kann Dich auch von hinten lesen.
        Und Du, Du Herrlichste von allen,
30    Du bist von hinten, wie von vorne:
        A——N——N——A.
        Rindertalg träufelt STREICHELN über meinen Rücken.
        Anna Blume,
        Du tropfes Tier,
35   Ich——-liebe——-Dir!

Vieles scheint in diesem Gedicht nicht zusammen zu passen. Man stolpert schon in der ersten Zeile über die „27 Sinne“, in der siebten Zeile fragt man sich: Wieso trägt sie den Hut auf den Füßen, oder in der 18. Zeile überlegt man, wie gelbe Haare gleichzeitig blau sein können.

Um dem Rätselhaften auf die Spur zu kommen, ein paar Hinweise und Gedanken:
Die Zahl 27 beinhaltet die Rechnung 9×3. Neun ist die Ziffer, die nach Aleister Crowley der höchste Grad im Toth-Tarot ist, den man erreichen kann. Der neunte Grad ist die Liebe. Aleister Crowley war mit seinen düsteren, astrologischen und auch satanischen Vorstellungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts hoch im Kurs, viele fanden seine Anschauungen attraktiv. Als Leiter von OTO legte er seine Anschauungen dar, ließ die Karten von seiner Ehefrau Rose Edith Kelly malen. Die Tarotkarten sollen nach Aleister Crowley eine Möglichkeit schaffen, einen persönlichen Lebensweg vorhersagen zu können.

Du trägst den Hut auf deinen Füßen“ (Zeile 7) bedeutet, dass die Gedanken des einzelnen in Besitz genommen werden.
     Nach Ende des Ersten Weltkriegs, während der Weimarer Republik, gab es zuhauf politische Auseinandersetzungen zwischen den Rechten und den Linken, den späteren Nationalsozialisten und Kommunisten (USPD), die häufig in Straßenschlachten und Morden endeten. Die Ausschreitungen der Rechten war dabei deutlich höher als die der Linken. Außerdem wurden die Rechten deutlich weniger hart bestraft als die Sozialisten.
    
Wenn Kurt Schwitters in seinem Gedicht mit den Worten „Du trägst den Hut auf deinen Füßen“ auf die politische Situation anspielt, so zeigt es sich hieran, dass er eine austarierte Wahrnehmung für die Zeichen seiner Zeit hat.
    
Verstärkt wird der Gedankengang mit der übernächsten Zeile „Hallo, Deine roten Kleider, in weiße Falten zersägt“. „Weiße Falten“ ist eine Metapher für das Bürgertum, das sich mehr oder weniger dem rechten Pöbel angeschlossen hatte, die sie verteidigten und ihre Taten guthießen.
     Gelbe Haare“, man könnte auch sagen blonde oder goldene Haare, also jemand, der schon die Weisheit erlangt hat, wird mit der Zugabe „blau“ verstärkt. Blau ist ein Symbol unter anderem für Himmel und ist die „Farbe des Göttlichen, der Wahrheit und im Sinne des Festhaltens an der Wahrheit“. Die beiden Farben – Gelb und Blau – können gegeneinander ausgetauscht werden, da sie inhaltlich dasselbe zum Ausdruck bringen.10  
     Auch diese Idee wird mit der darauffolgenden Zeile unterstrichen. Der „grüne Vogel“ ist ein Vermittler zwischen Himmel und Erde,10b 
der das Göttliche, die Wahrheit liebt und anstrebt. Ähnlich wie bei den blauen und gelben Haaren kann auch hier rot und grün gegenseitig ersetzt werden, wobei in diesem Gedicht Rot eine weitere Bedeutung hat. Es ist ein Synonym für die Kommunisten, dass in der nächsten Zeile verdeutlicht wird: „Du schlichtes Mädchen im Alltagskleid“, also eine Arbeiterin, die für ihren Lebensunterhalt hart arbeiten muss.

Der Nachname der Frau, „Blume“, vereinigt alles, was über sie im Gedicht ausgesagt wird. Sie ist Schön und Erhaben, aber auch zerbrechlich. Ihre Blütenblätter können als Sinnbild für das Göttliche gesehen werden.
    Anna“ ist ein weiblicher Vorname. Darin enthalten sind Vorstellungen wie das Emotionale, des Mitleidens mit all den Schwachen und Unterdrückten. Sie ist aber auch diejenige, die standhaft bleibt, ihr Name kann vorwärts und rückwärts gelesen werden, der immer den selben Namen beibehält. Zugleich ist es wiederum eine Anspielung auf Aleister Crowley, der Texte verfasste, die beim rückwärts lesen einen anderen Sinn ergeben als beim vorwärts lesen. Beim Rückwärtslesen solcher Texte konnte ein geübter Leser und Eingeweihte die verschlüsselten Botschaften entziffern. Meist handelte es sich dabei um dunkle mystische oder auch satanische Verse.
    
Aber der Vorname kann ebenso gut eine Anspielung auf Rosa Luxemburg sein. Rosa Luxemburg setzte sich für die Arbeiter ein, war häufig gut gekleidet und sie wurde am 15. Januar 1919 vom rechten Pöbel gemeinsam mit Karl Liebknecht ermordet.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Kurt Schwitters deutlich mehr für die Kommunisten übrig hatte, als für die späteren Braunhemden, für die er keine Sympathien hatte. Jedoch ließ er sich für die Politik nicht vereinnahmen. Zürich wurde keine Wohnstatt für ihn, obwohl er dort Freunde hatte und es war die Wiege des Dadaismus. Die Verbindung zwischen Kunst und Politik lehnte er ab. Das hielt ihn aber nicht davon ab, dadaistische Gedichte zu schreiben. Mit einzelnen Vertretern wie Hans Arp und Theo van Doesburg war er befreundet und arbeitete mit ihnen gemeinsam. Er blieb in Hannover, gründete dort einen dadaistischen Zirkel. Da dieser Zirkel fast ausschließlich nur aus einer einzigen Person bestand, nämlich ihm selbst, bezeichnet man diesen Zirkel als Privatdadaismus“.7b   
      Nach der Veröffentlichung des Gedichts
An Anna Blume arbeitete er mit an der Zeitschrift Die Quarisanze, herausgegeben von Rudolf Blümner.9d  
     Zum ersten Mal wurde im Juli 1921 einige Gedichte und Texte von ihm in der niederländischen Zeitschrift
De Stijil, herausgegeben von Theo van Doesburg, veröffentlicht. Zwei Monate später reiste er nach Prag und nahm an dem literarischen Abend im Saal Urania teil. 1922 entstanden die ersten Lautgedichte.9e  Davon hat eines den schlichten Titel Gedicht.

Filmbeitrag:
Lyrik für alle: Kurt Schwitters mit Lutz Görner


Gedicht

        b
        f
        bw
        fms
5      bwre
        fmsbewe
        beweretä
        fmsbewetä
        p
10    beweretäzä
        fmsbewetäzä
        p
        beweretäzäu
        fmsbeweretäzäu
15    pege
        fmsbewetäzäu
        pegiff
        Qui – E

Das Gedicht ist formal zu betrachten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in der Philosophie ein neuer Zweig eröffnet: analytische Philosophie. Die analytische Philosophie beschäftigt sich mit der Frage: Wann ist ein Argument, ein Satz – formal betrachtet – ein Argument bzw. Satz. Um diese Frage klären zu können, behilft man sich unter anderem mit der Logik. Einer der ersten logischen Sätze wurde von Aristoteles entwickelt, der Syllogismus. Der Syllogismus besteht aus zwei Aussagen und einer Prämisse.

Beispiel:
Argument 1: „Alle Spinnen sind Achtfüßer.
Argument 2: Kein Insekt ist ein Achtfüßer.
Prämisse: Keine Spinne ist ein Insekt.“11 

Platte_Hannover

Bodenrelief von Siegfried Neuenhausen mit dem Gedicht in Hannover, Knochenhauerstraße (Altstadt)

Kurt Schwitters hat einen Syllogismus im Gedicht An Anna Blume in den Zeilen 15 – 18 angedeutet. Im Gedicht wird in den Zeilen 9 und 12 ein hinweisender Buchstabe benannt: p. Der Buchstabe p wird im deutschen Sprachraum in der Logik häufig genutzt und zwar dann, wenn eine Beziehung hergestellt wird, meist zwischen p und q, anders ausgedrückt: Wenn zwei Aussagen (p, q) gemacht werden, die miteinander zu tun haben sollen, können je nach Aussage eine bestimmte Beziehung hergestellt werden, wie beispielsweise wenn … dann.
     Kurt Schwitters hat, wie oben erwähnt, das p zweimal verwendet. Hierbei muss nicht zwangsläufig eine Wiederholung im Wort-wörtlichen Sinne vorliegen, sondern in der Logik ist es zulässig, dass zwei Aussagen einen ähnlichen Sinn beinhalten, die aber mit unterschiedlichen Worten ausgedrückt werden. Liegt dies vor, so werden sie derselben Kategorie zugeordnet. In der Literatur trifft man diesem Phänomen häufig in Fabeln an, wie der Bär und Meister Petz, der Fuchs und Meister Reineke, in Gedichten, Prosa und anderen Formen muss man sich dies häufig aus dem Kontext erschließen.

Die Buchstabenfolge fms kommt im Gedicht sechs mal vor. Hierbei handelt es sich stellvertretend um ein Wort oder Wörter, die in irgendeiner Form wiederholt werden, entweder im wortwörtlichen Sinne oder in ihrer Bedeutung. In Zeile 4 ist die Buchstabenfolge ohne weitere Zugabe, während alle darauffolgenden Wiederholungen Zusätze haben. In Zeile 6 wird fms mit bewe ergänzt. Diese 4 Buchstaben sind in allen weiteren Wiederholungen vorhanden. Ab Zeile 8 werden die beiden Buchstaben angehangen, die nun ebenfalls wiederholt werden. In Zeile 11 kommen zwei weitere Buchstaben hinzu: , die nun ebenfalls wiederholt werden. Bei den letzten beiden fms-Folgen werden sie mit dem Buchstaben u erweitert.
     In Zeile 3 werden die beiden Buchstaben bw eingeführt, die in Zeile 5 mit den beiden Buchstaben re erweitert werden. Danach wird bw abgeändert und zwar so, als würde man das Alphabet mit den beiden Buchstaben benennen: be und we. Hierbei wird eine getroffene Aussage erweitert und wie in Zeile 6 mit den drei Buchstaben fms aus Zeile 4 kombiniert.
    
Zwischen den Zeilen 4 bis 16 wird nun im Wechsel zwischen fms-Kombinationen und bewe-Kombinationen Aussagen getroffen, die sich aber jeweils auf die vorherige Zeile beziehen. Unterbrochen wird der Rhythmus dreimal, in Zeile 9 und 12 mit dem Buchstaben p und in Zeile 15 mit pege.
    
Die Buchstabenkombination pege lässt mehrere Möglichkeiten der Interpretation zu. Zum einen könnte es eine Abänderung aus dem englischen page (dt. Seite) sein, zum anderen könnte es eine Andeutung auf Gottlob Frege sein, dem Begründer der „mathematischen Logik als selbstständige Disziplin“ und dem Vater der analytischen Philosophie.5b  

In Zeile 13 und 14 liegen folgende Buchstabenkombinationen vor, wobei das Augenmerk auf die letzten Buchstaben gelenkt werden soll, die hier fett sind:

beweretäzäu
fmsbeweretäzäu

Rückwärts gelesen, wie bei Aleister Crowley, bedeutet es: äußert er. Das scheint zunächst sinnlos zu sein, doch Kurt Schwitters deutet hiermit an, dass die poetische Sprache sich von der Alltagssprache abhebt und Worte in einen neuen Sinnzusammenhang gesetzt werden, je nach Lesart.
     Die letzte Zeile Qui – E deutet das Wort Quintessenz an. Das Wort Quintessenz kommt aus dem lateinischen und bedeutet: „Kern einer Aussage, Endergebnis“. Bei Aristoteles handelt es sich um das fünfte, um die „feinste Substanz, die alles andere durchdringt.“5c 

Ein Gedicht – unabhängig von seiner Form – ist eine Zusammensetzung von Aussagen und Rhythmus (hier angedeutet durch den Wechsel zwischen b und f), die auch aus einem Reimschema wie aus einem Paarreim a,b bestehen kann. Die Zeilen haben untereinander einen Bezug, angedeutet durch die verschiedenen Wiederholungen von Buchstabenfolgen. Gedichte treffen Aussagen über einen Sachverhalt, angedeutet durch den Buchstaben p und eine Quintessenz kann hilfreich sein, die aber durchaus sehr unterschiedlich ausfallen kann, wie man es häufig bei späteren Dichtern wie Erich Fried antrifft, der gerne in der letzten Zeile seiner Gedichte erst den wahren Sinn gibt, eine überraschende Pointe; es kann aber auch etwas humorvolles sein wie beim Zeitgenossen von Kurt Schwitters Joachim Ringelnatz und beispielsweise im Gedicht Die Ameise, oder wie im Gedicht An Anna Blume, in der die letzte Zeile den letzten Teil der ersten Zeile wiederholt, um die Aussage zu verstärken

Für Kurt Schwitters schlossen sich Expressionismus und Dadaismus nie aus.


Die Goldenen Zwanziger Jahre

So wie in den Jahren schon zuvor, veröffentlichte Kurt Schwitters weiterhin Texte mit expressionistischen und dadaistischen Formen, unter anderem das i-Manifest im Der Sturm und das Märchen Die Scheuche in Zusammenarbeit mit Käte Steinitz und Theo van Doesburg. Er hat Kontakte ins europäische Ausland (Niederlande: Theo van Doesburg, Polen: Henryk Stazéwski, Teresa Žarnowerówna, Mieczysław Szeczuka und Prag: Edmund Miller) und auch in die USA, wo sein Gedicht An Anna Blume in der amerikanischen Literaturzeitschrift Transition, herausgegeben von Eugene Jonas, in der Übersetzung von Myrtle Klein erschien.9f 

Ab 1923 arbeitete Kurt Schwitters zudem als Graphiker, Werbegestalter und als Typograph für verschiedene Filme.
     Im März 1927 gründete er mit verschiedenen Künstlern die Gruppe die abstrakten Hannover.9g Ein paar Monate später gründete er mit weiteren Graphikern ring neuer werbegestalter, 1930 ist er Mitbegründer vom Ring Hannoversche Schriftsteller.6c  Zudem wurde er Mitglied im PEN-Club.12 

Auf Kurt Schwitters trifft die Bezeichnung die Goldenen Zwanziger Jahre zu, denn durch seine Arbeiten als Graphiker (und durch das Erbe) war er finanziell abgesichert.8b   Außerdem wurde er mit seinem künstlerischem Schaffen immer bekannter.
     Befand er sich gerade noch im Glückstaumel, so wurde er in den 1930er Jahre unsanft dem entrissen. Am 16. März 1931 starb sein Vater. Im Juli 1932 trat er der SPD bei.12b  Und dann kamen die Nationalsozialisten an die Macht.


Kurt Schwitters und die Nazis

Kurt Schwitters ist ein trauriges Paradebeispiel für den sozialen Abstieg während des Dritten Reichs. Wurde er noch gerade hochgelobt, so gehörte er unter den Braunhemden zu den ersten, der sie zu spüren bekam. Er und seine Kunst wurden von den Nazis diffarmiert, seine Bilder wurden beschlagnahmt, Freunde von ihm wurden verhaftet. Im Dezember 1936 floh zuerst sein Sohn nach Norwegen, am 2. Januar 1937 folgte er ihm,12c doch als 1940 deutsche Truppen in Norwegen einmarschierten, ging er nach Schottland ins Exil. Auf dem Weg nach Schottland wurde er von der norwegischen und englischen Militärverwaltung verhaftet. Endlich kam er in Schottland an und er wurde wieder verhaftet. Nachdem er aus der Internierung entlassen wurde, zog er im Dezember 1941 nach London.13  
     Im April 1944 erlitt er einen Schlaganfall, am 29. Oktober starb seine Frau an Krebs, im Dezember 1945 starb seine Mutter.13b 

In Norwegen verfasste Kurt Schwitters das Schauspiel Hvad er sannhet? (deutsch: Wahrheit).12d   
     Während die Nazis in Deutschland ihre grausame Diktatur aufrecht erhielten, verstummte Kurt Schwitters literarisch, seitdem er in Großbritannien sich aufhielt.1b 
Erst nach Kriegsende veröffentlichte er nochmals einige Texte.


Nach dem Dritten Reich

Grab in Hannover

Grab von Kurt Schwitters in Hannover auf dem Stadtfriedhof Engesohde

Das Dritte Reich hatte Kurt Schwitters in jeglicher Hinsicht ruiniert: gesundheitlich, finanziell und künstlerisch. Er kann zwar kurz nach dem Zweiten Weltkrieg noch 13 Gedichte veröffentlichen, doch Februar / März 1946 brach er zusammen. Ab diesem Zeitpunkt erlebte er keine vollständige Genesung mehr, eine Krankheit nach der anderen musste er ertragen.13c  
     Es ist fast schon so, als würde selbst der Tod über ihn lachen. Am 7. Januar 1948 wurde er offiziell zum Bürger von Großbritannien, aber nur einen Tag später starb er. Drei Tage später wurde er auf dem St. Mary Friedhof in Ambleside beerdigt.13d 

Sein Leichnam wird unter Beibehaltung des Grabsteins in Ambleside, am 4. September 1970 auf den Engesohder Friedhof in Hannover überführt.13e 


Im Knaurs Lexikon der Literatur von Diether Krywalski ist über Kurt Schwitters zu lesen:
     „Wie in seine Collagen nahm er auch in seine humorvoll-phantast. Nonsense-Dichtung (Gedichte und Prosa) banale Dinge des Alltags auf und experimentierte spieler. mit dem Material Sprache1c
     Treffender kann man es nicht ausdrücken.


Der Einfluss Kurt Schwitters auf nachfolgende Generationen

Die 1968er Generation entdeckten Kurt Schwitters für sich neu und in den 1980er Jahre wurde er von verschiedenen Punkgruppen entdeckt.


 Die Pseudonyme von Kurt Schwitters und ihre Bedeutungen

Robert Lee
sein vollständiger Name lautet: Robert Edward Lee, wurde am 19.01.1807 in Stratford geboren und starb am 12.10.1870 in Lexington. Er war als amerikanischer General ein genialer Stratege, „er errang als Oberbfehlshaber der Konförderierten im amerikanischen Bürgerkrieg große Erfolge, mußte sich aber schließl. der Übermacht der Union 1865 bei Gettysburg (1863) geschlagen geben und 1865 bei Appomattox kapitulieren.“5d 

F. Müller
Sein vollständiger Name lautet Friedrich Müller, war deutscher Maler und Schriftsteller in der Epoche Sturm und Drang.5e 

Kuwitter
ein Zusammenschluss aus seinem Namen Kurt Schwitters

Merz
siehe Benennung seines künstlerischen Schaffens

Winterbottom
bottom bedeutet aus dem englischen übersetzt: Boden, also Winterboden, oder je nach Kontext bedeutet es auch: am Ende, also am Ende des Winters

K. S. MARES
ein dadaistisches Pseudonym: wahrscheinlich ein Wortfragment von charismatisch

Dr. Gustav Pfitzer
Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine kleine Abänderung von dem Autor und Übersetzer Gustav Pfizer (1807 – 1890), der von seinen Zeitgenossen diffamiert wurde, weil er eine Vorliebe für Schriftsteller aus dem Ausland hatte.

Baby Bitter
Vermutlich aus dem Denken des Dadaismus entstanden, dass Bezüge zur Kindheit und Säuglingsalter teilweise herstellt, wie da-da aus der Säuglingssprache ist.

Peter Krüger
Hierum könnte es sich um eine Anspielung auf die Krüger-Depesche handeln, die von Kaiser Wilhelm II. an den Präsidenten Transvaals (heute Südafrika) verschickte und danach das Verhältnis zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien merklich abkühlte.

Jumbo
Laut Wikipedia lebte der Elefant Jumbo von etwa 1860 bis 15. September 1885 und wird als „König der Elefanten“ bezeichnet. Bei diesem Tier handelt es sich um einen afrikanischen Elefantenbullen, dass bis ins 19. Jahrhundert hinein in Europa eine Seltenheit war. Auf Swahilisch bedeutet Jumbo „Hallo“. Er wurde zur Attraktion im Londoner Zoo, trug zahlreiche Kinder auf seinem Rücken, unter anderem Winston Churchill und Theodore Roosevelt, dass in der Presse großes Echo fand Eines Tages aber wurde er zu einer ernsthaften Gefahr, da kauften ihn die Amerikaner. Seit April 1882 wurde in den USA viel Geld mit dem Elefanten gemacht. Am 15. September 1885 kollidierte er mit einem Zug und der Elefant starb. Aber auch nach seinem Tod wusste man, wie man weiterhin Geld mit ihm machen konnte.14 

Haase
Vom 29. September 1863 bis zum 7. November 1919 lebte der Jurist, Politiker und Pazifist Hugo Haase. Unter anderem verteidigte er den Schriftsteller Ernst Toller und bewahrte den Schriftsteller vor einem Todesurteil. Er war Vorsitzender der SPD und starb in Folge eines Attentats.


Werksübersicht (unvollständig)

1919: Anna Blume, Gedicht 1e  
1920: Die Wahrheit über Anna Blume, Monografie 9h  

1921: Merz, programmatischer Text  9i  

1921: Die Merzbühne 9j  

1922: Anna Blume, Gedicht
1922: Memoiren Anna Blumes in Bleie
1925: Die Scheuche, Märchen 9k 
1925: Schattenspiel, Theaterstück; Uraufführung am 8. Mai 1925 9l  

1925: Die Ursonate, Gedichte, Uraufführung am 14. Februar 1925 9m  

1932: Die Lautsonate  1d  

Entstehungszeit zwischen 1919 bis 1923:
Bleichsucht und Blutarmut
Gästebuch für die Merzausstellung

Erscheinungsdatum unbekannt:
Die Blume Anna
Die neue Anna Blume
Schwarzes Notizbuch VI
8 uur
Kritiken. Spezialhaus für Abfälle
Es schweigt der Wald in Weh (Herbst)
Ich schreite hinaus in die lachende Welt
Innige Nächte (Nächte Gedicht 7)
Meine Singe ist leer (Du)
Anna Blume ist die Stimmung (Nennen Sie es Ausschlachtung)
Wie der Schnee verweht (Die Liebe)
In einem Garten blühen Lilien (Gedicht aus Norwegen für Helma)
Du / Unbekannte Frau
Es war die Nacht zum Lillebummer Schützenfest (Große Liebe)
Leise gleiten meine Träume (Sehnsucht)
Bin ich allein, so sollst Du bei mir sein! (An Helma)
Zu Dir, zu Deiner Treue, Deiner Liebe fliege ich in meinen Gedanken (Für Dich)
Wie war ich froh (Froh-stumm)
In einer Welt von Enttäuschungen (An Helma)
Ailenroc! ein reizvoller Name (Ailenroc)
Du bist mir so fern! (Cornelia)
>
siehe (): http://www.deutsche-liebeslyrik.de/verzeichnis_schwitters_kurt.htm

nachzulesen bei Members Peak (): So, So!
nachzulesen bei Members Peak ():
A.M.
nachzulesen bei Members Peak ():
Seenot
nachzulesen bei Members Peak ():
Zwölf
nachzulesen bei Members Peak ():
Die zute Tute
nachzulesen bei Members Peak ():
Das Urgebet der Scholle
nachzulesen bei Members Peak ():
Perhaps Strange
nachzulesen bei Members Peak ():
What a b what a b what a Beauty
nachzulesen bei Members Peak ():
Sie puppt mit Puppen
nachzulesen bei Members Peak ():
Unsittliches i-Gedicht
nachzulesen bei Members Peak ():
Cigarren
nachzulesen bei Members Peak ():
Simultangedichtkaa gee dee


Schauspiel: Hvad er sannhet? (deutsch: Wahrheit)

Herausgabe von Zeitschriften:
nachzulesen bei University of Iowa, Digital library (): Merz, sämtliche Ausgaben

 

Lieferbare Bücher von Kurt Schwitters:

Kurt Schwitters_Eile ist des Witzes WeileKurt Schwitters: Eile ist des Witzes Weile
Eine Auswahl aus den Texten

Herausgeber: Christina Weiss, Karl Riha
mit 21 Abbildungen
160 Seiten
Taschenbuch
erschien: Nachdruck 2013
Verlag: Reclam
ISBN 978-3-15-008392-5
Preis: 5,40 € (D), 5,60 € (A)


Kurt Schwitters_Anna Blume und ichKurt Schwitters: Anna Blume und ich
Herausgeber: Ernst Schwitters
Gedichte
mit Fotos und Faksimilen auf Tafeln
204 Seiten
gebunden
erschien: August 2004
Verlag: Arche
ISBN 978-3-7160-2337-2
Preis: 19,00 € (D), 19,60 € (A)


Kurt Schwitters_Die Sammelkladden 1919 - 1923Kurt Schwitters: Alle Texte – Die Sammelkladden 1919-1923, Band 3
Herausgeber: Ursula Kocher und Isabel Schulz  
darin enthalten: Bleichsucht und Blutarmut, Gästebuch für die Merzausstellung, Schwarzes Notizbuch VI, 8 uur, Kritiken. Spezialhaus für Abfälle und lose Kritiken
Mitarbeit v. Sprengel Museum
1075 Seiten 
gebunden
erschien: 04.03.2014
Verlag: Akademie Verlag; De Gruyter Akademie
ISBN 978-3-05-006443-7
Preis: 159,95 € (D), 164,50 € (A)


So schreibt man über Kurt Schwitters

Graphic-Novel:
Lars Fiske: Kurt Schwitters: Jetzt nenne ich mich selbst Merz: Herr Merz; Hrsg. von Ulrich, Johann; Übersetzung: Nadja Gebhardt; erschien: 28.05.2013; avant-verlag

Oliver Matuschek, Angelika Fischer: Das Hannover des Kurt Schwitters. Wegmarken, Lebenswege und geistige Landschaften; erschien: 09.10.2013; Edition A. B. Fischer 

Aurelio Fichter: Schrift und Bild bei Schwitters: Zum Problem der reinen Form; Neuausg. 2014; Neuauflage: 23.03.2016; H.W. Fichter Kunsthandel

Herausgeber: Emma Chambers und Karin Orchard: Schwitters in England; Katalog zur Ausstellung im Sprengel Museum Hannover, 2013; erschien: 06.06.2013; Hatje Cantz Verlag

Patricia Gandersheim
© read MaryRead 2016

► Lebensbilder

[WpProQuiz 4]

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1, b, c, d , e   Vgl. Diether Krywalski: Knaurs Lexikon der Literatur, Droemersche Verlagsanstalt – München – Zürich – 1979, S. 673 Sp. 2
2  (): Vgl. Deutsche Biografie: Kurt Schwitters, zuletzt abgerufen am 15.10.2016
3, b  Vgl. Hermann Kinder, Werner Hilgemann: dtv-Atlas Weltgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Deutscher Taschenbuch Verlag – München, 2000, S. 355
4, b, c, d, e, f, g  (): Vgl. Kurt Schwitters Stiftung: Kurt Schwitters, Seite 2, zuletzt abgerufen 15.10.2016   
5, b, c, d, e  Das aktuelle Universallexikon in 8 Bänden, Lingen Verlag – Bergisch Gladbach 1994, Bd. 3, S. 527 / Bd. 3, S. 627 / Bd. 7, S. 1493 / Bd. 5, S. 1110 / Bd. 6, S. 1271
6, b, c  ():
Vgl. Kurt Schwitters: Kurt Schwitters, Startseite, zuletzt abgerufen am 15.10.2016  
7, b  
Vgl. Christine Kanz (u.a.): Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Verlag J. B. Metzler – Stuttgart, Weimar – 2008 (7), S. 384
8, b  ():
Vgl. Hellmuth Vensky: Kurt Schwitters: Dada für die Krise, Die Zeit, 20.06.2012, abgerufen am 13.05.2016
9, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k, l, m  Vgl. Kurt Schwitters Stiftung: Kurt Schwitters, Seite 2, zuletzt abgerufen am 15.10.2016  
10, b  
Udo Becker: Lexikon der Symbole. Mit über 900 Abbildungen, Herder Verlag – Freiburg – Basel – Wien, 2006 (7), S. 44 Sp. 2
11 
Wesley C. Salmon: Logik, Philipp Reclam jun. Verlag 2001 (2), S. 129
12, b, c, d  ():
Vgl. Kurt Schwitters Stiftung: Kurt Schwitters, Seite 3, zuletzt abgerufen am 15.10.2016  
13, b, c, d, e   ():
Vgl. Kurt Schwitters Stiftung: Kurt Schwitters, Seite 4, zuletzt abgerufen am 15.10.2016
14  (): Vgl. Wikipdia: Jumbo, abgerufen am 13.05.2016 

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