Tischreden: Martin Luther spricht über Gott und Welt: Einführung und Inhaltsverzeichnis

Geige, Violine, Brot, Schildkröte, Rotwein, Spiegel, Pieter Claesz, Lifestyle, 1623

 

Einleitung

Luthers Tischreden gehören nach Form und Inhalt zu den eigenartigsten Erscheinungen unsrer deutschen Literatur. Es ist selbstverständlich, daß man sie nicht ohne weiteres zu den »Werken« Luthers rechnen kann. Wortgetreue Wiedergabe läßt sich in einer Zeit, wo es noch keine Stenographie gab, nicht erwarten, obwohl die Tischgenossen ihre Notizen noch am Tische Luthers selber zwischen dem Essen zu machen pflegten. Aber Luthers unnachahmliche Eigenart tritt uns in diesen Reden nicht weniger scharf und eindringlich entgegen, als in den Schriften von seiner eigenen Hand. Sie schimmert deutlich selbst aus denjenigen Stücken hervor, in denen seine Worte eine stärkere Stilisierung von seiten der Aufzeichnenden erhalten haben. Und jedenfalls, zur Kenntnis der Psyche des großen Reformators geben oft gerade diese unabsichtlichen, rückhaltlosen, freimütigen Augenblicksäußerungen unschätzbare Beiträge.
     Eine Sammlung der auf eine ganze Reihe von Nachschriften und Notizen zurückgehenden Tischreden hat schon sehr früh stattgefunden. Die älteste gedruckte Sammlung verdanken wir dem späteren Senior in Erfurt, Joh. Aurifaber († 1575), der in den Jahren 1545 und 1546 selbst häufig Luthers Gast gewesen ist. Sie ist 1566 erschienen und erlebte in den folgenden Jahren, schnell hintereinander, mehrere Auflagen. Von den Urschriften, die die Grundlage dieser Sammlung bilden, besitzen wir noch fünf. Sie stammen von Konrad Cordatus († als Superintendent in Stendal 1546), Anton Lauterbach († als Superintendent in Pirna 1569), Veit Dietrich (Luthers langjähriger Famulus und nachmaliger Pfarrer zu St. Sebald in Nürnberg, † 1549), Johann Schlaginhaufen (Pfarrer in Zahna, später in Köthen) und Joh. Mathesius (der bekannte Biograph Luthers, Rektor und Pfarrer zu Joachimsthal im Böhmischen Erzgebirge, † 1565). Eine Abschrift der Mathesischen Handschrift ist erst neuerdings von Ernst Kroker in der Leipziger Stadtbibliothek aufgefunden und herausgegeben worden. (Ernst Kroker, Luthers Tischreden in der Mathesischen Sammlung, Leipzig 1903. Vergleiche die ausgezeichnete Einleitung über die Entstehungsgeschichte der Tischreden, S. 1-73.)
    
Die Untersuchungen über die Qualität der genannten Niederschriften und ihre gegenseitigen Beziehungen sind noch nicht abgeschlossen. Eine Gesamtausgabe, die die neuzeitlichen Funde und Forschungen berücksichtigte, gibt es noch nicht. Ich habe mich daher an die bisher vollständigste Sammlung in der Erlanger Ausgabe der Schriften Luthers gehalten. An einzelnen Stellen, wo es wesentlich erschien, habe ich die dort entnommenen Texte nach der Mathesischen Sammlung korrigiert; auch aus ihnen einige Stücke mitgeteilt, die sich in den älteren Ausgaben nicht finden.
    
In Mathesius‘ Lutherbiographie gibt es eine feine, anschauliche Schilderung, wie es an Luthers Tisch herging. »Ob aber wohl unser Doktor oftmals schwere und tiefe Gedanken mit sich an Tisch nahm, auch bisweilen die ganze Mahlzeit sein alt Klostersilentium hielt, daß kein Wort am Tische fiel, doch ließ er sich zu gelegener Zeit sehr lustig hören, wie wir denn seine Reden Condimenta mensae pflegten zu nennen, die uns lieber waren, denn alle würzige und köstliche Speise.
    
Wenn er uns wollte Rede abgewinnen, pflegte er einen Anwurf zu thun: Was höret man Neues? Die erste Vermahnung ließen wir vorübergehen. Wenn er wieder anhielt: Ihr Prälaten, was Neues im Lande? da fingen die Alten am Tische an zu reden. Doktor Wolff Severus, so der Römischen Königlichen Majestät Präzeptor gewesen, saß oben an, der bracht was auf die Bahn, wenn niemand Fremdes vorhanden, als ein gewandeter Hofmann.
    
Wenns Gedöber (d. h. eifriges Gespräch), doch mit gebührlicher Furcht und Ehrerbietigkeit anging, schossen andere bisweilen ihren Theil auch dazu, bis man den D. anbracht. Oftmals legte man gute Fragen ein aus der Schrift, die löset er fein, rund und kurz auf, und da einer einmal Part hielt, könnt ers auch leiden und mit geschickter Antwort widerlegen. Oftmals kamen ehrliche Leut von der Universität, auch von fremden Orten an Tisch, da fielen sehr schöne Reden und Historien.«
    
Bei der Lektüre der nachfolgenden Tischreden wird dem Leser unwillkürlich dies Situationsbild vor die Augen treten. Ergänzt wird es durch die kleinen anschaulichen Züge, die einzelne der Tischreden selber enthalten, wenn sie die Veranlassung der Worte Luthers angeben. Gerade solche Stücke wirken manchmal mit einem wundervollen poetischen Zauber.
    
Der Luther der Tischreden ist nicht mehr ganz der Luther der großen Reformationsschriften aus der ersten Zeit der öffentlichen Wirksamkeit. Sein kühner Optimismus ist durch die schweren und schmerzlichen Erfahrungen seit dem Bauernaufstand ganz merklich gedämpft worden. Eine tiefe Schwermut klingt durch viele seiner Worte hindurch. Er stellt der nächsten und der fernen Zukunft die trübsten Prognosen. Der jüngste Tag, der vor der Tür steht, beschäftigt seine Phantasie sehr lebhaft. Seine Kritik der Widersacher im evangelischen Lager ist häufig schärfer und bitterer als die der katholischen Gegner. Aber wenn er auch den Glauben an Welt und Menschen verloren hat, oder vielleicht gerade deshalb, – die Intensität seines religiösen Glaubens erscheint fast noch gesteigert. Ein grandioses Gottvertrauen – das ist der Grundzug seines Wesens geblieben. Und dazu: eine schlichte Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit, die völlig unbekümmert ist um die Folgen dessen, was sie sagt und tut, sprühender Witz und herzenswarmer Humor, bei aller Einseitigkeit erstaunliche Treffsicherheit im Urteil über Personen und Ereignisse, Wucht und Tiefe der Gedankenbildung und unerschöpfliche Bildkraft der Sprache, eine Charaktergröße, in der sich Stahlhärte mit einer wundersamen Weichheit des Gemütes verbindet – all diese Eigenschaften in ihrer ganz eigentümlichen Prägung, die sich jeder Analyse entzieht und die wir schließlich nur mit dem Namen »Luther« bezeichnen können, entfalten sich an den bunten und reichen Gesprächsstoffen der Tischreden.
    
Die Auswahl, die hier geboten wird, umfaßt kaum den 20. Teil des Vorhandenen. Alles nur theologisch Interessante ist zurückgestellt worden. Aber das Beste, was unmittelbare Wirkung zu üben geeignet ist, hoffe ich aus der großen Masse herausgeholt zu haben. An der kräftigen Derbheit einiger Reden werden allzu zartbesaitete Gemüter sich vielleicht stoßen. Aber für solche ist Luther überhaupt nichts. Überkultivierte, verträumte religiöse Romantik muß sich schon andere religiöse Helden suchen. Für alle aber, die sich in unsern hypermodernen und nervösen Zeitläuften Geist und Gemüt gesund erhalten haben, wird gerade auch der derbe Luther ein besonderes Labsal sein.

A. Frederking

Einführung zu der neuen Ausgabe von Martin Luthers Tischreden „Martin Luther spricht über Gott und Welt“

Bis heute werden die Tischreden von Martin Luther gelesen, auch von jenen, die ansonsten wenig mit dem Theologen etwas anfangen können.

Bei der Familie Luther war immer was los, Freunde und Studenten gastierten bei ihnen. Während eines Mahls, üblicherweise gab es Getreide und Hülsenfrüchte, Kartoffeln kannte man noch nicht, sprach Martin Luther über Gott und die Welt, es gab kaum ein Thema, worüber er nicht sprach. Als Familienoberhaupt saß er am Kopf des Tisches, referierte, machte seine Bemerkungen. Schon früh begannen die Gäste, seine legendären Tischreden zu notieren. Bis heute gibt es keinen genauen Überblick, wie viele Tischreden es insgesamt gibt, stellenweise ist auch nicht klar, ob sie tatsächlich immer von Martin Luther stammen. In der Buchausgabe „Martin Luthers Tischreden“ von A. Frederking wird in der Einleitung die Namen derer gelistet, denen es wir zu verdanken haben, dass die Tischreden bis heute zugänglich sind. Zu nennen ist Johannes Aurifaber, der zwischen 1545 und 1546 bei der Familie Luther häufig Gast war, der als erster eine Sammlung heraus gab. Der erste Luther-Biograf, Johannes Mathesius war ebenso ein großer Sammler, nach ihm ist die „Mathesische Handschrift“ und die „Mathesische Sammlung“ benannt, die von Ernst Kroker in der Leipziger Stadtbibliothek gefunden wurde.
     In der Biografie von Johannes Mathesius gibt er einen Einblick über die Geschehnisse am Tisch: „Ob aber wohl unser Doktor oftmals …“
    
A. Frederking gibt an, dass es in der oben genannten Ausgabe nur ein Bruchteil der Tischreden versammelt sind und weiter schreibt er „Aber das Beste …“
    
In dieser Ausgabe sind sämtliche Tischreden von der oben genannten Ausgabe übernommen, sie sind aber in eine andere Ordnung gebracht worden, um entweder Aussagen zuzuspitzen oder die Widersprüche seitens Martin Luther deutlich zu machen. Zudem gibt es ein Stichwortverzeichnis, dass teilweise Erläuterungen enthält, an manchen Stellen wird entweder auf Ähnliches verwiesen oder, wenn es einer Erklärung bedarf, diese kurz notiert.

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Inhaltsverzeichnis:

Das Neue Testament
     > Gedicht
          > Reime Doctor Martin Luthers von dem Neuen Testamentbuch.
     > Johannes Evangelium und Briefe
          > Von S. Johannis Evangelio.
          > Des heiligen Pauli Person.
          > Von S. Jacobs Epistel.
     > Wozu die Evangelien?
          > Des Evangelii Art.
          > Das Gesetz und Evangelium recht zu unterscheiden, ist keines Menschen Kunst.
          > Das Evangelium bringt Armuth, aber falsche Lehre Reichthum.
          > Das Evangelium deckt auf der Menschen Bosheit.
          > Daß das Evangelium keine aufwühlerische Lehre sei.
     > Was bewirkt das Evangelium in der Welt?
          > Wo das Evangelium rein gelehret wird, da folget stets Verfolgung und Anfechtung.
          > Die Welt ist immer ärger worden, nachdem das Evangelium ist wieder an Tag kommen und geprediget.
     > Und auch das noch
          > Gottlose gehet das Evangelium nicht an.

Jesus Christus
     > Die Wirkung Christi und des Teufels
     > Von der Geburt Christi bis zu seiner Auferstehung
          > Gedanken Doctor Martini Lutheri von der Geburt Christi.
          > Christus ist der einzige Arzt wider den Tod, deß doch gar wenig begehren.
          > Von Christi Auferstehung, was sie nützet.
     > Der Ort von Christus
          > Von Christo im Phantheon zu Rom.
          > Christus soll allein in eines Christen Herz sein.
     > Christus, der Herr – ?
          > Name Jesus Christus.
          > Christum will Niemand zum Herrn haben.
          > Außer Christo soll man nicht an Gott gedenken.
          > Es folget nicht: Christus hat dieß und das gethan, darum mögen wirs auch thun.
          > Wie Christus sein Verdienst austheilet.
     > Und was bedeutet das alles für das Christsein?
          > Christi Predigt ist nicht so gewesen, als jetzt zur Zeit des Evangelii.
          > Christen sollen nicht gerne alleine sein.
          > Anfang in Gedanken von der Versehung (Praedestination).

Eines der wichtigsten Bücher für den Glauben
     > Glaubensunterweisung ist notwendig
          > Der Katechismus muß bleiben.
          > Ein anders.
          > Ein Anders II
          > Der Katechismus muß regieren.

Darf der Christ lesen?
     > Die Literatur im Allgemeinen und im Besonderen
          > Gute Bücher, und deren wenig, soll man oft lesen.
          > Von Comödien.
          > Von Aesopo.
          > Von Thomas Morus.
          > Von etlichen Gelehrten unsrer Zeit.

Geld regiert die Welt?
     > Wen liebt Gott mehr, den Armen oder den Reichen?
           > Gott, und nicht Geld, erhält die Welt.
           > Ein anders.
           > Kostenlos zu haben
           > Weil Gott alle Güter umsonst gibst, achtet man ihrer nicht.
           > Es ist am Brauch der Güter am meisten gelegen.
           > Was in Amtsverrichtung zu betrachten.
      > Der Schatz gehört mir
           > Der Welt Narrheit.
           > Die Welt thut Niemand etwas umsonst.
           > Der Welt Güter und Schätze.
           > Von denen, die an der Welt Reichthum hangen.
           > Von Händeln und Wucher.
      > Was über Reichtum sonst noch zu sagen ist
           > Leihen.
           > Wie Bauern sind gestraft worden, die ihrem Pfarrherrn nicht wollten den Zehnten geben.

Adel verpflichtet
      >
Kaiser und Könige
           >
Von Kaiser Karl dem Fünften.
           >
Gottlose Obrigkeiten können wohl feine Weltregenten sein.
           >
Vom Kaiser Maximilian.
           >
Des Kaiser Maximiliani Höflichkeit.
           >
Höflichkeit und Gütigkeit des Kaisers Maximiliani des Ersten.
      >
Gott und die Fürsten
           >
Die Oberkeit ist ein Zeichen göttlicher Gnade.
           >
Wie Gott große Herren achtet.
           >
Unsers Herrn Gottes Karte.
           >
Daß Fürsten und Herren die Klöster und geistlichen Güter zu sich reißen.
      >
Wer soll regieren?
           >
Unterschied unter Aeltern und der Oberkeit.
           >
Was für Leute zum Regiment gehören.
           >
Die Welt muß ernste und geschwinde Regenten haben.
           >
Weltliche Regenten sollen sich nicht in geistliche Händel mengen.
           >
Die vom Adel können nicht regieren.
     > Anmerkungen
          > Obrigkeit soll über ihren Gesetzen und Ordnungen halten.
          > Böse Obrigkeit thut den Unterthanen Schaden.
          > Fürsten und Herren wollen ungestraft sein.
          > Von einer Fürstin.
          > Vom Landgraf Philipp zu Hessen.
          > Fürsten Arbeit die größten und gefährlichsten.
          > Von Uneinigkeit.
          > Von der Vermessenheit der Edelleute.
          > Großer Herren Studium.
          > Fürsten-Rechte vom Adel.

Was ist der Mensch?
     > Reden scheidet einen Menschen von allen Thieren.
     > Vom Mißbrauch Gottes Creaturen.
     > Was für ein Wesen und Sinn im Paradies gewest wäre.
     > Der menschlichen Herzens Unersättlichkeit, und es wird doch eines Dinges bald überdrüssig.
     > Unbeständigkeit menschlichen Herzens.

Weisheiten über Krankheiten
     > Daß man den Kranken zur Stärke geben soll, was sie von Speis und Trank begehren.
     > Welches die schwersten Anfechtungen und Krankheiten seien.
     > Vom Fieber.
     > Von der Gebrechlichkeit und Sterblichkeit, daß der Mensch sei wie ein Glas.

Sehnsuchtsort Wittenberg?
     > Darum hat,« sprach D. Mart. Luther, »einer einmal von Wittenberg gesagt
     > Von der Universität Wittenberg.

Erfurt und Thüringen
     > Von Erfurt
     > Von der Universität Erfurt

Über Dies und Das
     > Reden wir mal über andere
          > Vom großen Alexander.
          > Vom Cunz von der Rose.
          > Von einem Herrn, der zum h. Lande zog.
     > Reden über Deutschland und andere Länder
          > Deutschland fehlets an einem guten Regenten.
          > Deutschland verachtet.
          > Von Schwaben und Bayerlande.
          > Von Walen und Italiänern.
          > Von Venedigern.
     > Recht auf Gerechtigkeit
          > Was Juristen sind.
          > Abdecker und Jurist.
          > Daß gefährlich sei, ein Jurist sein.
          > Unterschied des Rechtes.
          > Worauf man in Händeln am meisten und vornehmlich sehen soll.
          > Juristenstand ist jetzt ein fährlicher Stand.
          > Um Genusses willen studiert man gemeiniglich Jura.
          > Juristen wissen nicht, was die Kirche ist.
     > Wissenschaftler
          > Von Graden und Promotionen in Universitäten, und von guten Künsten.
          > Künftiger Mangel an gelehrten Leuten.
          > Welt kann ohne gelehrte Leute nicht regiert werden.
     > Lebensarten
          > Vom Spiel.
          > Vom Saufen.
          > Lügen.
          > Singen.
          > Kleinmütigkeit soll Niemand abschrecken von seiner Vocation.
          > Wie man alt werde.
          > Einer muß dem Andern um des Friedens willen weichen.
          > Dieses Lebens Art.
     > Über Krankheiten und Sterben
          > Trost für einen Kranken.
          > Ein anderer Trost für eine sehr kranke Person.
          > Wie Doctor Martin Luthers Vater, Hans Luther, also seliglich gestorben sei.
          > Das beste Sterben.
     > Über den Krieg
          > Geschütz.
          > Krieg ein güldener Hamen.
          > Von Helden im Regieramt.
     > Prophezeiungen
          > Prophezei D. M. Luthers von seiner Lehre.
          > Weissagung D. M. Luthers von seinem Tode.
     > Gereimtes und Ungereimtes
          > Doctor Martini Luthers Reim.
          > Reim D. Martini Luthers.
          > Lutheri Reim.
          > Andere Reim Doctor Martini Luthers.
          > Vom Gold.
          > Vom Narren.
          > Daß man nicht leichtiglich gläuben und Jedermann vertrauen soll.
          > Der Welt Bild.
          > Ein anders.
          > Ein anders II.
          > Gleißender, ansehnlicher Rathgeber.
          > Welt sucht Unsterblichkeit von ihrem Stolz.
          > Ein anders III.
          > Arznei wider unnütze Gedanken.
          > Was Einsamkeit für Schaden bringe.
          > Böser Zusatz.
          > Aenderung der Kleider, was es bedeutet.
          > Seines Berufes soll Keiner mißbrauchen.

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