Literaturkalender: 8. Januar

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INHALTSVERZEICHNIS:
> Erschienene Bücher
> Uraufführungen / Premieren
> Geboren
> Gestorben

Allgemeine Literaturhistorie

1947: Zum ersten Mal wurde das Magazin „Der Spiegel“ herausgegeben, welches zuvor unter dem Namen „Die Woche“ erschien. Vorbild war „Time“. Rudolf Augstein gründete gemeinsam mit britischen Offizieren das Magazin. Das Magazin bestand aus 26 Seiten und hatte eine Auflagenstärke von 15.000 Exemplaren.

1954: In Wien hatten sich insgesamt 35 Mittelschulen für die Aufführungen am Burgtheater angemeldet. Auf dem Programm stand das Theaterstück „Don Carlos“ von Friedrich Schiller, mitgespielt haben Albin Skoda, Heinrich Schwaiger und Paul Pranger.

1985: In Potsdam begann die Ausstellung „Hans Marchwitza“, durchgeführt von der Akademie der Künste im Hans-Marchwitza-Klubhaus.

1991: Das Literaturhaus Frankfurt a.M. wurde mit Autorenlesungen eröffnet.

1993: Im Schauspielhaus Wien begann das zweite Autor(inn)entreffen, an dem 14 deutschsprachige Schriftsteller*innen teilnahmen.

Erschienene Bücher

1910: In der Zeitung „Le Gaulois“ erschien der letzte Teil des Fortsetzungsromans „Le Fantôme de l’Opéra“ (Das Phantom der Oper) von dem französischen Schriftsteller Gaston Louis Alfred Leroux.

2016: Im Rowohlt Verlag erschien der Roman „Ein sterbender Mann“ von Martin Walser. vgl. Schauplatz Verrat

2018: Auf dem Blog der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien der Essay „Mehr Licht? Das geht gar nicht“ von Andreas Platthaus.
Andreas Platthaus (): Mehr Licht? Das geht gar nicht

Uraufführungen / Premieren

1949: Im Schauspielhaus Zürich wurde das Theaterstück „Als der Krieg zu Ende war“ von dem schweizerischen Schriftsteller Max Frisch unter der Regie von Kurt Horwitz uraufgeführt, dass umgehend zu heftigen Diskussionen führte.

1967: Der Einakter „Der Kranichtanz“ von dem deutschen Schriftsteller Carl Zuckmayer wurde im Schauspielhaus Zürich unter der Regie von Leopold Lindtberg uraufgeführt.

1976: Das Polit-Volksstück-Theater „Zschokke-Kalender – auf die Jahre 1798 – 1894“ von dem schweizerischen Schriftsteller Klaus Merz wurde in Zusammenarbeit mit der Innerstadtbühne Aarau unter der Regie von Peter Schweiger auf deren Bühne uraufgeführt.

Geboren

1961: Roland Orlando Moed, deutscher Schriftsteller

1956: Jack Womack, amerikanischer Schriftsteller

1948: Margrit Irgang, deutsche Schriftstellerin

1946: Hadayatullah Hübsch, deutscher Schriftsteller

1944: Gudrun Mebs, deutsche Schriftstellerin

1942: Stephen William Hawking, britischer Autor

1941: Graham Arthur Chapman, britischer Schriftsteller

1938: Wassyl Semenowytsch Stus, ukrainischer Dichter

1935: Robert Littell, amerikanischer Schriftsteller

1934: Alexandra Ripley, amerikanische Schriftstellerin

1933: Juan Marsé, spanischer Schriftsteller

1925: James Saunders, englischer Dramatiker

1921: Leonardo Sciasicia, italienischer Schriftsteller

1903: Walter Maria Guggenheimer, deutscher Übersetzer (französisch) und Literaturkritiker

1901: Walter Dirks, deutscher Schriftsteller

1896: Manuel Rojas Sepúlveda, chilenischer Schriftsteller

1895: Béla Zsolt, ungarischer Schriftsteller

1892: Horiguchi Daigaku, japanischer Übersetzer (französisch) und Lyriker
1892: Giovanni Mardersteig, deutsch-italienischer Verleger

1891: Margaret Storm Jameson, englische Schriftstellerin

1890: Rudolf Medek, tschechischer Schriftsteller

1886: Albrecht Janssen, deutscher Schriftsteller

1880: Otto Alscher, rumänisch-deutsch-österreichischer Schriftsteller

1869: Lars Georg Hansen, norwegischer Schriftsteller

1863: Paul Carl Wilhelm Scheerbart, deutscher Schriftsteller

1837: Karl Richter, deutscher Schriftsteller

1824: William Wilkie Collins, britischer Schriftsteller

1713: Johann Friedrich Bauder, deutscher Schriftsteller

1601: Balthasar Gracían y Morales, spanischer Schriftsteller

1589: Ivan Gundulić, kroatischer Dichter und Schriftsteller

1037: Su Shi, chinesischer Dichter

Gestorben

1615: Samuel Selfisch, deutscher Buchhändler und Verleger

1642: Galileo Galilei, italienischer Philosoph

1775: John Baskerville, englischer Typograph und Schreibmeister

1794: Justus Möser, deutscher Schriftsteller

1801: Johann Rautenstrauch, österreichischer Schriftsteller

1811: Christoph Friedrich Nicolai, deutscher Verleger und Schriftsteller

1839: Christian Jakob Wagenseil, deutscher Schriftsteller

1878: Nikolaij Aleksejevic Nekrasov, russischer Dichter und Schriftsteller

1888: Auguste Maquet, französischer Schriftsteller

1896: Paul Marie Verlaine, französischer Lyriker

1906: Édouard Blau, französischer Schriftsteller

1919: Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller

1934: Andrej Belyi, russischer Dichter und Schriftsteller

1940: Otto Aimé Alphons von Greyerz, schweizerischer Germanist und Schriftsteller

1948: Kurt Schwitters, deutscher Dichter

1972: Kenneth Patchen, amerikanischer Dichter und Schriftsteller

1976: Pierre Jean Jouve, französischer Literaturkritiker und Schriftsteller

1979: Bogdan Ostromęcki, polnischer Schriftsteller

1980: Kuroda Saburō, japanischer Lyriker

1989: Ueda Miyoji, japanischer Literaturkritiker und Lyriker

1990: Bernard Krigstein, amerikanischer Buchillustrator

1996: Paul Vialar, französischer Schriftsteller

2006: Manfred Bofinger, deutscher Schriftsteller

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