Ilse Schneider-Lengyel

deutsche Schriftstellerin, deutsche Fotografin, deutsche Lyrikerin, Gruppe 47, Bannwaldsee, München, Surrealismus, Hexen, Literatursalon, 13.05.,2017,Bayern,

Inhaltsverzeichnis:

> Der Skorpion ohne Stachel
Gedicht: Wort
> Gruppe 47
> Andenken und Zusammenbruch
> Das schicksalhafte Triumvirat

Werksübersicht
> Belletristik
> Post mortem
> geplant für „Der Skorpion“
> Kunsthistorische, ethnologische und fotografische Werke

Einzelnachweise

geboren: 10. Januar 1903 (nach anderen Angaben 1910) in München 1a
gestorben: 3. Dezember 1972 in Reichenau 2aa 
deutsche Künstlerin, Literaturkritikerin und Schriftstellerin

Ein Phantom

Wer war Ilse Schneider-Lengyel (geborene Schneider)?, die in der Literaturgeschichte nur einmal am Horizont als Hauch sichtbar wird, die ihr Haus für die Gründung der Gruppe 47 zur Verfügung stellt, um anschließend wieder in der Versenkung zu verschwinden?

Einzelheiten aus ihrer Kindheit und Jugend sind bisher kaum bekannt, über ihre Mutter gibt es überhaupt keine Kenntnisse, ihr Vater – Dr. Felix Schneider 1b – war bayerischer Oberforstmeister, starb 1945 und die Tochter erbt das Haus am See, verfügt über die Fischrechte, dass September 1947 noch bedeutsam werden soll.
     So viel steht jedoch fest: Es ist keine einfache Zeit, in der sie hinein geboren wird, der Erste Weltkrieg pocht an die Tür. Die allgemeine Stimmung schwankt zwischen Aufbruch und Depression, in den Großstädten deutlich mehr ausgeprägt als auf dem Land. Literarisch-künstlerisch probiert man neue Stile, es ist die Zeit der Ismen, vom Impressionismus über Expressionismus bis hin zum Surrealismus. Dazwischen liegt Dadaismus und Bauhaus. Die literarische Moderne bringt etliche vielseitige Künstler hervor, die mehr als eine künstlerische Ausdrucksform für sich gefunden haben. In diesem Getümmel wäre Ilse Schneider-Lengyel nicht weiter aufgefallen.
     
In den 1920er Jahre absolviert sie eine Ausbildung an der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins in Berlin.3aa Bevorzugt fotografiert sie Kunstwerke, vor allem Skulpturen. Außerdem studiert sie Kunstgeschichte und Ethnologie, kommt mit Bauhaus in Berührung, einer Stilrichtung, die sich seit 1919 klaren Linien verpflichtet fühlt und in Weimar von Walter Gropius gegründet wird.4 Dabei lernt sie auch ihren späteren Ehemann (Heirat 1933 5a), den ungarisch-jüdischen Architekten und Maler Lászlo Lengyel kennen. Während des Nationalsozialismus flieht sie 1934 mit ihrem Mann nach Paris,5b dort trifft sie auf die Surrealisten. Sie veröffentlicht zahlreiche Kunstbände über kultische Masken, über griechische Terrakotten aber auch über italienische Künstler wie Michelangelo, Donatello und über den französischen Bildhauer Auguste Rodin.3ba Sie erhält 1937 den Grand Prix für Fotografie in Paris.5c
     
Nach der Besetzung Frankreichs durch die Deutschen besteht für die Surrealisten schlagartig Gefahr. In dieser Zeit sucht Ilse Schneider-Lengyel häufig ihr Elternhaus auf.3bb 1946 kehrt sie aus Frankreich zurück in das Elternhaus.5d

Der Skorpion ohne Stachel

In Paris fällt sie mit ihrem Kleidungsstil nicht weiter auf, in Bayern schon. Sie gilt als Exot, Dorfbewohner bezeichnen sie als „die Hexʹ vom Bannwaldsee“.3ca Keine sehr nette Titulierung, man kann sich Schöneres vorstellen, aber Ilse Schneider-Lengyel macht daraus ein Spiel, dass sie aus Frankreich von den Surrealisten mitgebracht hat. In ihrem Gedicht „Wort“ wird das spielerische Element in Bezug zu den „hexen“ deutlich:

Wort 3bc

sprechunfähig fliegen die hexen aus den häusern
der eisenriegel der hütten kommt aus dem boden
man schütze sich gegen die hauchlosen lider
der wenn-wölfe das wort ist ein unerklärliches
geräusch krank wurde der mensch daran

Das Gedicht wird im „Almanach der Gruppe 47“ 1962 erschienen, abgedruckt.3bd 

Im Sommer 1947 lernt sie „bei einem Schriftstellertreffen auf einem Adelssitz im oberbayerischen Altenbeuern unter anderem Hans Werner Richter“ kennen.3cb Hans Werner Richter ist gerade dabei, das Literaturmagazin „Der Skorpion“ für eine Herausgabe vorzubereiten, doch daraus sollte nichts werden, es bleibt bei der Nullnummer. Ilse Schneider-Lengyel hat für die Nullnummer einen Beitrag über „Jean-Paul Sartre, den Surrealismus und die Antisartristen“ eingereicht. Sie schreibt:

Die Heideggersche Philosophie hat in Frankreich rostrote Blüten getrieben. Ein Herbst war bereits angebrochen. Dieser Herbst lag im Sturm zwischen einer zerstörten Wahrheit und einer noch nicht vorhandenen: Tabula rasa.“3da 

Auch wenn bis heute umstritten ist, ob der Philosoph Martin Heidegger in den Kreis der Existenzphilosophie einbezogen werden kann und wenn ja, inwiefern, so ist gewiss, dass er mit seinem 1927 erschienenem Werk „Sein und Zeit“ die französischen Existentialisten um Albert Camus, Simone de Beauvoir sowie Jean-Paul Sartre beeinflusste. Im Kern geht es dabei um den einzelnen Menschen im Hier und Jetzt, der aus seinen Grunderfahrungen wie Angst und Leid Erkenntnisse über sich und der Welt ableitet, dass heißt, nicht mehr der theoretische Überbau wie Religion und diverse philosophische Konzepte sind bedeutsam, vielmehr die individuellen Erfahrungen.7 
    Der „angebrochene Herbst“, noch deutlicher die „zerstörte Wahrheit“ im Gedicht wird die Distanzierung bzw. Konkretisierung von Martin Heideggers Hauptwerk „Sein und Zeit“ angedeutet. Die Freundschaft zwischen Jean-Paul Sartre und Albert Camus zerbricht und so auch die französische Gruppe der Existentialisten. Nach 1945 wird auf internationaler Ebene die Rolle von Martin Heidegger während des Nationalsozialismus diskutiert, gewissermaßen wird somit den Existentialisten eine ihrer Grundlagen entzogen, denn mit einem Nazi will man nicht identifiziert werden.

Nicht nur für die Dorfbewohner ist Ilse Schneider-Lengyel eine Exotin, auch für die Autoren hierzulande, hatten sie doch kaum Gelegenheit, sich mit den französischen Surrealisten und Existentialisten auseinander zu setzen, sie muss ihnen wie eine Frau aus einer anderen Zeit, einem anderen Universum erscheinen.
     Für sie ist es ein Selbstverständnis, als Hans Werner Richter, inspiriert durch das Schriftstellertreffen im oberbayerischen Altenbeuern, eine eigene Schriftstellergruppe bilden möchte, diese zu sich einzuladen. Am 15.08.1947 bedankt sie sich bei Hans Werner Richter und am 26.08.1947 telegrafiert sie ihm:

Unterkunft für 10 Personen ab 6. September reserviert2ba 19

Er antwortete ihr am 2. September:

Wenn es ein oder zwei Personen mehr als die vorgesehenen zehn werden sollten, seien er und ein von ihm vielleicht mitgebrachter »Dr.« vom Münchner Rundfunk »bereit, irgendwo auf dem Fußboden oder Heuboden zu schlafen. Das wird wahrscheinlich allen Teilnehmern wenig ausmachen.«“3ea 

Gruppe 47

Und dann ist es soweit. Am 6. September 1947 reisen sechzehn Personen von München zum Fischgut von Ilse Schneider-Lengyel. Mindestens mit einem von ihnen ist sie befreundet: Wolfdietrich Schnurre.2ca Kaum angekommen, springt Isolde Kolbenhoff nackt in den See.3fa
     Sie ist aber nicht nur Gastgeberin sondern trägt auch ihre eigenen Gedichte vor, so wie sie es auch bei den zukünftigen Zusammenkünften tun wird, „sie las fast immer: Erzählungen und Gedichte von beachtlicher Qualität.“2cb
1949 erscheint ihr Gedichtband „Spielplatz und Wüste“ (Baden-Baden) und 1952 „september-phase“ in der Reihe „studio frankfurt“, herausgegeben von Alfred Andersch, Umschlaggestaltung von Gisela Andersch (Frankfurt am Main).2ac
     
Bis 1950 nimmt sie regelmäßig an den ersten sechs Tagungen teil, danach unregelmäßig, die Tagung vom 27.09. bis 29.09.1957 in Niederpöcking am Starnberger See sollte ihre letzte Teilnahme werden.3db 

Gerhard Köpf schreibt „in seiner Erinnerung an Ilse Schneider-Lengyel“:

„»Sie erzählt von den Masken, erklärt und deutet, berichtet von Reisen und vom Fotografieren, welches sie eine Kunst nennt, die höchste Geduld fordere. Um die Eigenart der Maskenkunst zu begreifen, höre ich, müsse ich das pantomimische Element besonders beachten: Innenbewegung und Spannung, gröber und leiser schwingend, an- oder abschwellend, seien wichtig, der Rhythmus bringe durch Spannung und Lösung formale Ordnung in die Gesichtszüge.« Und sie zeigt ihre Fotografien von Tänzerinnen auf griechischen Terrakotten: »Karlina Piloti spannt einen Bogen, auf dessen einer Seite ihr Motorrad, auf der anderen die grazilen Bewegungen der Tänzerinnen stehen. Geschwindigkeit und Flug, Bewegung und Anmut, höre ich sie schwärmen.«“3ga 

Mehr zur Gruppe 47
> Erstes Treffen am Bannwaldsee

Der zweite Weltkrieg bedeutete für sie einen tiefen Einschnitt, das Ende des „Maschinenzeitalters“. Sie selbst sah sich auf der Schwelle zu einer neuen Zeit, die mehr Platz für das Spielerische, für Träume und das Unbewusste eröffnen sollte. Dazu wollte sie mit ihren künstlerischen Arbeiten und ihrem Engagement in der Gruppe 47 beitragen.“10

Andenken und Zusammenbruch

Gerhard Köpf ist noch Schüler als er die Nähe zu Ilse Schneider-Lengyel sucht. Mit seinem Debütroman „Innerfern“ (1983) setzte er ihr ein Denkmal. Die Kunstfigur „Karlina Piloti“ alias Ilse Schneider-Lengyel trägt genauso wie sie exotische Kleidung, sie war in Mexiko und Bolivien, fällt in ihrer Exotik auf.3eb 

Im Rahmen des Bodenseefestivals wurde am 08.11.2008 die multimediale Installation „Die kleine Spanne Spiel“ unter der Regie von Marie-Luise Hinterberger in den Kunsthallen am Lech auf dem Gelände der Füssener Textil AG uraufgeführt. In Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz, der Stadt Konstanz und Kreuzlingen sowie der Kulturstiftung des Kantons Thurgau konnte das Projekt realisiert werden.9a
     Für die Regisseurin war es eine Herzensangelegenheit:

Realisiert haben wir dieses Theaterprojekt als eine Reise durch mehrere Räume, weil Ilse Schneider-Lengyel selbst in verschiedenen Sphären aktiv war: Sie hat über so Vieles geschrieben, über Theater, Kunstgeschichte und Tanz. Sie hat hervorragend fotografiert, ist weit und viel gereist. Im Exil in Paris war sie beispielsweise in Berührung mit dem Surrealismus gekommen; durch ihren Mann, dem jüdisch-ungarischen Architekten Lengyel, stand sie in Kontakt mit dem Bauhaus.“
     Und weiter sagte sie: „Am Ende des Schaffens und Lebens von Ilse Schneider-Lengyel standen wortgewaltige, expressionistische Gesänge.“9b 

Am 04.02.1956 schreibt nachweislich Arno Schmidt ihr einen Brief.8 Außerdem pflegt sie einen Kontakt mit Paul Celan und dem französischen Schriftsteller André Malraux.1c
     Auch zu dem Schriftsteller zu dem Schriftsteller Rainer Maria Gerhardt hatte sie Kontakt.6  Wann und wie sie sich kennengelernt haben, ist derzeit unklar.

Ihr Haus musste sie 1958 verkaufen, ein Fabrikant kaufte das Anwesen, zog in das Erdgeschoss ein, sie konnte vorerst im Obergeschoss wohnen bleiben. Danach verliert sich ihre Spur, bis sie am Ende ihres Lebens kurz wieder aufgenommen werden kann. „Sie starb, arm und verwirrt, am 3. Dezember 1972 im Landeskrankenhaus Reichenau/Bodensee.“2ab 

Das schicksalhafte Triumvirat

Die letzten Jahre ihres Lebens, über die man bislang nichts weiß und ihr Tod in der Psychiatrie ist ein Schicksal, dass sie mit Irmgard Keun und Maeve Brennan teilt. Alle drei Schriftstellerinnen gelten bis heute als vielversprechende Debütanten, die Themen mit neuen stilistischen Methoden bearbeiteten, dass von NachfolgerInnen adaptiert wurde, deren weiterer Verlauf in der Literatur Glanzleistungen darlegten, dann aber, noch während ihrer Lebenszeit in Vergessenheit gerieten, nur noch ihr Lebensende – Aufenthalt in der Psychiatrie – ist fassbar.
     Alle drei Frauen gelten in ihrer jeweiligen Lebenswelt und auf ihre eigene Weise als Exoten, schön und anmutig, gleichzeitig mussten sie sich in der Männerwelt behaupten. Auch nach ihrem Tod gibt es so gut wie keine Forschungsergebnisse, während ihre vergleichbaren männlichen Kollegen zumeist Gegenstand der Literaturwissenschaft sind.

Seit einigen Jahrzehnten befindet sich um das Haus von Ilse Schneider-Lengyel ein Campingplatz, an ihrem Haus wurde immerhin eine Gedenktafel angebracht.

– Daniela Walter –
© read MaryRead 2017

► Literatursalon

Werke (unvollständig)

Belletristik

1946 / 1947: Der Mondjournalist (Satire), in: Der Ruf – unabhängige Blätter der jungen Generation, Nr. 15, S. 9 11
1949: Spielplatz und Wüste (Gedichtband), Pallas Verlag 2ad
1952: septemberphase (Gedichtband), in der Reihe studio frankfurt, Hg.: Alfred Andersch
1962: Wort (Gedicht), in: Almanach der Gruppe 47

Post mortem

1995: Die deutsche Literatur: 1945–1960: Bd. 2: Doppelleben, 1949–1952, R 01, darin enthalten: 1d 
– stränge (S. 499)
– zufluchten (S. 498)
– dosis (S. 498)
– bunker (S. 498)
– name (S. 497)

Geplant für „Der Skorpion“

Jean Paul Sartre – Der Surrealismus und die Antisartristen (Essay)
Paul Valéry (Essay)

Kunsthistorische, ethnologische und fotografische Werke 1e

Die Welt der Maske (Text u. Aufn.); München: R. Piper, 1934
Das Gesicht des deutschen Mittelalters. Fotografien aus deutschen Domen (Text u. Aufn.); München: Bruckmann, 1935
Têtes de statues gothiques; (Editions d’histoire et d’art), Paris: Plon, 1935
L’art italien; chefs-d’œuvre de la sculpture (Aufn. u. Vorwort; Text: Emmanuel Sougez); (Editions d’histoire et d’art) [Loseblattausgabe], Paris: Plon, 1935
Griechische Terrakotten (Text u. Aufn.); Bruckmann: München, 1936
Le Chateau et le parc de Versailles; (Aufn.; Text: Andre Chamson), Plon: Paris, 1936
Le Cathedrale d’Amiens (Aufn.); Plon: Paris 1937
Auguste Rodin (Aufn.); London: Phaidon, 1939 (seither mehrere Neuauflagen)
Michelangelo-Sculptures; London: Phaidon, 1940
Roman portraits (Text u. Aufn.); London: Allen&Unwin (sowie: New York: Oxford University Press), 1940 (seither mehrere Neuauflagen)
Etruscan Sculptures; London: Phaidon, 1942
Der Bildhauer Rodin; München: Gauss, 1943
Donatello als Bildhauer; Paris: Édition Albert Lévy, 1944
Ghiberti. Sculpteur; Paris: Édition Albert Lévy, 1948
Griechische Münzen; London: Phaidon, 1950
Masques primitifs (Text u. Aufn.); (Collection Psyché; 3), Paris: Plon, 1951
Assur (teilw. Aufn.; Text: André Parrot); (L’univers des Formes), Librairie Gallimard

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Einzelnachweise:

1a, 1b, 1c, 1d, 1e (): Wikipedia: Ilse Schneider-Lengyel, zuletzt besucht am 09.05.2017 

2aa, 2ab: Heinz Ludwig Arnold: Die Gruppe 47, Rowohlt Taschenbuch Verlag – Reinbek bei Hamburg 2004, S. 136 (Anmerkung 59)
2ac, 2ad: S. 136, Anmerkung 57
2ba: S. 33
2ca, 2cb: S. 37

3aa: Helmut Böttiger: Die Gruppe 47. Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb, Deutsche Verlags-Anstalt – München 2012, S. 19
3ba, 3bb, 3bc, 3bd: S. 20
3ca, 3cb: S. 18
3da: Zit. nach: Der Skorpion. Reprint. Göttingen 1991; in: Helmut Böttiger: S. 21
3db: S. 21
3ea : Zit. nach: Reinhard Lettau (Hg.): Die Gruppe 47. Ein Handbuch. Bericht, Kritik, Polemik. Neuwied 1967, S. 126; in: S. 22 f.
3eb: S. 22
3fa: S. 23
3ga: Köpf: Innerfern, S. 54; in: S. 25 f.

4: Das aktuelle Universallexikon in 8 Bänden, Lingen Verlag – Bergisch Gladbach 1994, Bd. 1, S. 165 f.

5a, 5b, 5c, 5d: Nachlass (Ana 372): Ilse Schneider-Lengyel in der Bayerischen Staatsbibliothek

6 (): Literaturkritik (C. H. Beck Verlag): „…hier noch unbekannt. Ein neues Spurenheft aus Marbach erinnert an den Dichter, Übersetzer und Verleger Rainer M. Gerhardt, zuletzt besucht am 09.05.2017

7: DUDEN: Schülerduden Philosophie. Das Fachlexikon von A – Z, Dudenverlag Mannheim – Zürich 2012 (3), S. 134

8 (): Fastbot: Briefe, zuletzt besucht am 09.05.2017 

9a, 9b (): Die kleine Spanne Spiel. Experiment Multimediale Installation zu Ilse Schneider-Lengyel, all-in – das allgäu online, 05.11.2008, zuletzt besucht am 09.05.2017 

10 (): festival vielsaitig der Lauten und Geigenbaustadt Füssen zum Thema „Hörspiele“, 2008 (pdf-Datei); zuletzt besucht am 09.05.2017 

11 (): Deutsches Literaturarchiv Marbach, zuletzt besucht am 09.05.2017

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